Ausbildung bzw. Update zum Turnierleiter und regionalen Schiedsrichter
Wann: 21. und 22.8.2010
Ort: Alte Realschule, Haus A, Fahrgasse 10 / Wilhelm-Leuschner Platz, 63225 Langen
Referent: Holger Bergmann
Inhalte:
- Ausbildung von Turnierleitern und regionalen Schiedsrichtern
- Lizenzverlängerung für Turnierleiter und regionale Schiedsrichter
Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt direkt beim Ausbildungsreferenten des HSV per Mail unter Angabe des Ausbildungszieles (Lizenzverlängerung, Weiterqualifizierung) Die Teilnehmerzahl sollte 20 Personen nicht überschreiten.
Meldeschluß ist der Mittwoch vor dem jeweiligen Lehrgang.
Kosten: Die Kosten für den Lehrgang betragen 26,-- Euro pro Teilnehmer. Die Gebühr wird vor Ort bar entrichtet.
Organisatorisches: Die Teilnehmer übersenden mit der Anmeldung per Mail ein Foto im jpg-Format. Alle Lehrgangsteilnehmer erhalten die FIDE-Regeln vor Ort. Jeder Teilnehmer wird gebeten, für den Kurs einen Fall aus der eigenen Praxis als Spieler oder Schiedsrichter vorzubereiten.
Rahmenkonzept
Umfang: 20 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten
Samstag:
9.00 - 12.10 Uhr Begrüßung der Teilnehmer
Regelkunde Fide-Regeln Teil 1 (4 UE)
12.10 - 13.00Uhr Mittagspause
13:00 – 14:30 Uhr Regelkunde Fide-Regeln Teil 2 (2 UE)
14: 30 – 16:45 Uhr getrennte Gruppen (3UE)
Regionale Schiedsrichterausbildung und Fortbildung (beide Arten)
Erfahrungsaustausch über Einsätze als Schiedsrichter im freien Meinungs-
Austausch ohne Referent – jeder Teilnehmer hat ein Beispiel aus der Praxis
vorzustellen
Turnierleiterausbildung
Spielerpassordnung, Elo, Dwz, Vorbereitung und Nachbereitung eines
Turniers, Turniersystheme
16:45 – 19:00 Regeländerungen und Fälle aus der Praxis (3 UE)
Klärung von in der offenen Diskussion entstandenen Zweifelsfragen
19.00 – 20.30 Uhr Proteste und Verfahrensfragen (2 UE)
Sonntag:
9.00 – 11:15 Uhr Turnierordnung Deutscher Schachbund, Hessischer Schachverband (3 UE)
11.15 – 12.45 Uhr Prüfung (2 UE)
13.00 – 13.45 Uhr Prüfungsbesprechung, Lizenzerteilung, Feedback (1 UE)
13.45 Uhr Verabschiedung der Teilnehmer
Peter Knoblauch
Referent für Ausbildung im HSV
Sonntag, 18. Juli 2010
Montag, 5. Juli 2010
Heinerfest 2010: Sieg für Igor Zuyev Geschrieben von: Holger Bergmann
Igor Zuyev gewinnt Heinerfest-Schachpokal
Der Sieger des 19. Heinerfest-Schachpokals heißt Igor Zuyev. Der Spitzenspieler von Ladja Roßdorf, der zu Hessenliga-Aufsteiger SC Heusenstamm gewechselt ist, gewann die Veranstaltung nach spannendem Verlauf mit einem halben Punkt Vorsprung. Zuyev gewann acht Partien und teilte die Punkte mit Bogdan Grabarczyk (SV Griesheim). Der polnische Internationale Meister aus dem Griesheimer Bundesliga-Team gab gegen Vorjahressieger Stefan Walter (SV Griesheim) ein weiteres Unentschieden ab und zog mit 8:1 Punkten auf den zweiten Platz. Igor Zuyev und Bogdan Grabarczyk blieben im Feld der 100 Teilnehmer alleine ungeschlagen. Bogdan Grabarczyk ist als bester Spieler des Starkenburger Spieler Bezirksmeister im Aktivschach.
Die Verfolger konnten in der gutklassigen Konkurrenz nicht wirklich in den Kampf um den Turniersieg eingreifen. Mit jeweils 7,0 Punkten belegten Klaus Mertens (vereinslos), Griesheims Neuzugang Julian Geske und Ralph Ottstadt (SC Landskrone) die nächsten Plätze. Mit jeweils 6,5 Zählern erreichten außerdem Constantin Göbel (Ladja Roßdorf), Stefan Walter (SV Griesheim), Leon de Visser (Ladja Roßdorf) und Thomas Hermann (Turm Winterbach) gute Ergebnisse. Aus dem Starkenburger Schachbezirk überzeugten darüber hinaus auch Anton Chernyavskyy (SV Griesheim, 6,0 Punkte), Steve Schiffer (Schachforum Darmstadt, 6,0 Punkte), My Linh Tran (Ladja Roßdorf, 5,5 Punkte) und David Bokemaer (Ladja Roßdorf, 5,5 Punkte).
Die Ratingpreise des Turniers gewannen Constantin Göbel (DWZ 2000-2199), Erkhem Dashchuluun (SF Heimersheim, DWZ 1800-1999), David Bokemaer (DWZ 1600-1799), Eric Anders (SK Langen, DWZ 1400-1599), Marian Can Nothnagel (Schachforum Darmstadt, DWZ 1200-1399) und Roland Eckert (vereinslos, DWZ 0-1199). Den Sonderpreis für den besten Jugendlichen sicherte sich Leon de Visser, My Linh Tran entschied die Damenwertung zu ihren Gunsten, und der Seniorenpreis ging an Dieter Nederveld (TEC Darmstadt).
Auch beim 19. Heinerfest-Schachpokal waren wieder zahlreiche Spieler aus Darmstadts polnischer Schwesterstadt Plock am Start. Den Sonderpreis für den besten Spieler aus Plock gewann Jakub Jedryczka, der 5,5 Punkte erspielte.
Mit fünf Titelträgern und 22 Teilnehmern mit einer Wertungszahl von mehr als 1900 Punkten war die offene Starkenburger Aktivschach-Meisterschaft auch in diesem Jahr sehr gut besetzt. Mit 41 Schülern und Jugendlichen und 15 Mädchen und Damen setzte die Veranstaltung weitere bemerkenswerte Schwerpunkte. Angesichts der parallelen Viertelfinalspiele der Fußball-WM, hoher Temperaturen und dem Ferienbeginn in Hessen übertraf die Anzahl der Teilnehmer deutlich die Erwartung der Organisatoren von Schachforum Darmstadt und SV Griesheim. Im nächsten Jahr feiert das Turnier am 2. und 3. Juli sein 20-jähriges Jubiläum unter positiven Vorzeichen.
Sonntag, 4. Juli 2010
David, der Bär
Beim Heinerfest-Turnier wird immer auch eine inoffizielle DWZ-Auswertung gemacht. Danach wäre David im Turnier auf Platz 10 gekommen, als der Beste der 19 aus Roßdorf und Groß-Zimmern. Das zeigt, was in ihm steckt. Hier unsere relativen Leistungen.
1. David Bokemaer 2059
2. Leon de Visser 1986
3. My Linh Tran 1905
4. Mirza Mujovi 1744
5. Jasmin Breitwieser 1726
6. Andreas Heun 1620
7. Artur Bokemaer 1619
8. Manuel Finsel 1613
9. Daniel Fröhlich 1476
10. Vanessa Hiller 1368
11. Johannes Hasch 1362
12. K.-D. Fuchs-Bischoff 1355
13. Jessica Wöhl 1296
14. Torsten Wöhl 1197
15. Sebastian Wöhl 1130
16. Kim Bischoff 1123
17. Carmen Bischoff 1036
18. Annika Görisch 986
19. Merle Schendera 900
1. David Bokemaer 2059
2. Leon de Visser 1986
3. My Linh Tran 1905
4. Mirza Mujovi 1744
5. Jasmin Breitwieser 1726
6. Andreas Heun 1620
7. Artur Bokemaer 1619
8. Manuel Finsel 1613
9. Daniel Fröhlich 1476
10. Vanessa Hiller 1368
11. Johannes Hasch 1362
12. K.-D. Fuchs-Bischoff 1355
13. Jessica Wöhl 1296
14. Torsten Wöhl 1197
15. Sebastian Wöhl 1130
16. Kim Bischoff 1123
17. Carmen Bischoff 1036
18. Annika Görisch 986
19. Merle Schendera 900
Montag, 28. Juni 2010
Schach-Slogan für T-Shirt
Hier schon mal ein paar Vorschläge. Diskussion erwünscht, weitere Ideen auch
1. Ladja Roßdorf, wir setzen matt!
2. Unsere Welt hat 64 Felder
3. Ladja Roßdorf, schwarz-weiß kariert
4. Ladja Roßdorf, wir springen im Dreieck
5. Schach - ein cooler Sport
6. Strategie und Taktik
7. Schach, ein Sport für das ganze Leben
8. Ladja Roßdorf, unsere Damen sind die Besten
9. Ladja Roßdorf, wir kämpfen bis zum Matt
10.Ladja Roßdorf - wir machen Meister
11.Matt passiert
12.Schach ist mehr als Sport
13.Ladja Roßdorf, immer einen Zug voraus
14.Remis ist nicht genug
15.Wir scheuen keine Opfer
16,Uns ist kein Opfer zu groß
17.Unsere Mehrbauern hält keiner
18. Strategen am Werk
19.Unsere Damen können auch anders
20.En passant zum Sieg
21.königlich erfolgreich
22.Chess at it´s Finest
23.Wir machen die Rochade
1. Ladja Roßdorf, wir setzen matt!
2. Unsere Welt hat 64 Felder
3. Ladja Roßdorf, schwarz-weiß kariert
4. Ladja Roßdorf, wir springen im Dreieck
5. Schach - ein cooler Sport
6. Strategie und Taktik
7. Schach, ein Sport für das ganze Leben
8. Ladja Roßdorf, unsere Damen sind die Besten
9. Ladja Roßdorf, wir kämpfen bis zum Matt
10.Ladja Roßdorf - wir machen Meister
11.Matt passiert
12.Schach ist mehr als Sport
13.Ladja Roßdorf, immer einen Zug voraus
14.Remis ist nicht genug
15.Wir scheuen keine Opfer
16,Uns ist kein Opfer zu groß
17.Unsere Mehrbauern hält keiner
18. Strategen am Werk
19.Unsere Damen können auch anders
20.En passant zum Sieg
21.königlich erfolgreich
22.Chess at it´s Finest
23.Wir machen die Rochade
Samstag, 12. Juni 2010
Wie Roßdorf zu einem Schachclub kam 1. Teil, 2. Teil, 3.Teil, 4. Teil
Ende der 70er Jahre zogen zwei Schachspieler und eine Schachspielerin von Groß-Zimmern nach Roßdorf. Sie gründeten mit anderen und eine WG und suchten nach einer Stammkneipe. Sie landeten in der legendären Jugendkneipe "Rattennest". Dort konnte man neben den üblichen Kneipenaktivitäten auch Schach spielen.
Sehr schnell entstand die Idee, man könnte doch mal ein Schachturnier veranstalten.. So fanden in den folgenden Jahren des öfteren Turniere statt, mit Spielern von auswärts und mit Gästen der Kneipe.
Angang des Jahres 1982 reifte die Idee, man könne eigentlich einen Schachclub gründen. Das führte sehr schnell zu der Frage, wie das Kind nun heißen solle? Nach wochenlanger Diskussion kam Hannes Marb, damals noch Schüler, mit der Idee, wir nennen uns Ladja Roßdorf und er lieferte auch gleich die Erklärung. Ladja ist der russische Name für Turm.
Diue allgemeine Begeisterung mümdete darin, dass der bisherige Turnierorganisator Klaus-Dieter Fuchs die "ehrenvolle" Aufgabe erhielt, sich um den Papierkram zu kümmern. Das geschah im Juni 1982.
Ein Anruf beim Turnierleiter des Schachbezirks, Klaus Köhler, brachte die Erkenntnis, daß der Meldeschluss für die kommende Saison bereits abgelaufen sei, wenn man sich aber sehr beeile, die Rede war von 1 Woche, könne man noch mitmachen.
Die Gründung fand dann per Telefon statt und der ehrenvoll Beauftragte schrieb ein Protokoll in seiner Reiseschreibmachiene, Datum 18.7.82, schnell zur Post und zwei Tage später hinterhertelefoniert. Der 1. Schritt war geschafft, Zum 1. Vorsitzenden wurde Thomas Fuchs bestimmt, der eintige gute Spieler des Veieins. Andere bekamen pro forma eine Funktion zugewiesen, von der sie bis Heute nichts wissen. Für Klaus-Dieter Fuchs blieb das Amt des Jugendleiters, er hatte es 25 Jahre später immer noch.
Nun musste noch von Groß-Zimmern die Freigabe für die 3 Auswanderer beschafft werden und verspätete Paßanträge gestellt werden. Der Schachverband spielte unbürokratisch mit und Ende Juli meldetet der neue Schachclub 2 Mannschaften für die neue Saison 82/83 in der Kreisklasse D.
Fortsetzung folgt
Die Aufstellung der 1.Mannschaft von damals ist noch überliefert. Sie spielte mit Thomas Fuchs, Rudi Kainz, Brigitte Jirmann, Klaus-Dieter Fuchs, Heinz Mainusch und Hannes Marb. Am Ende der Saison wurde der Aufstieg knapp verpasstm, aber man wollte sowieso nur ein wenig spielen. Die zweite Mannschaft, deren Mitglieder im Nebel des Vergessens verschwunden sind, löste sich im Laufe der Saison heimlich auf. Dafür kam mit Wolfgang Proband ein guter Spieler hinzu, ebenso Volker Rhein und 83/84 wurde der Aufstieg in die Kreisklasse C geschafft.
Gespielt wurde anfangs im Rattennest, später im Sportzentrum und danmn einige Jahre in der Gststätte "zum alten Bahnhof" Die Mannschaft pendelte zwischen den Kreisklassen C und B. Es kamen einige neue Leute dazu und damit konnte auch wieder eine 2. Mannschaft gemeldet werden.
Der Vorsitz wechselte Mitte der 80er von Thomas Fuchs zu Carmen Bischoff, damals wohl die einzige Frau an der Spitze eines Schachclubs in Hessen. Was fehlte, war ein Kassenwart. Die Abgaben für den Landessportbund und den Schachverband sowie für die Anschaffung von Spielmaterial wurden meist aus privaten Taschen finanziert.
Um 1990 wurde der erste Versuch gestartet, eine Jugendgruppe zu gründen. nach einem Jahr war aber wieder Schluss. Es fehlte die Idee, wie man an Kinder und Jugendliche kommen sollte.
Richtig Bewegung in den Schachclub kam dann 1996. Kurt Sagwitz, der seit Jahren im alten Rathaus mit Senioren Schach spielte, rief den Jugendleiter an und fragte, ob jemand in der Rehbergschule eine Schach AG machen könne. Ich war damals gerade zum Hausmann befördert worden und sagte sofort zu. Auf was ich mich da eingelassen hatte und was daraus wurde (für den SC Ladja und für mich), gibt es dann in Teil 3.
Ohne Konzept und ohne Ahnung vom Grundschulbetrieb begann das Kapitel Rehbergschule ziemlich chaotisch, entwickelte sich jedoch zu einer Erfolgsgeschichte, die in 3 Hessenmeisterschaften und einem 3. Platz bei den Deutschen Meisterschaften für die Rehbergschule mündete.
Die ersten Kinder traten auch schnell in den Schachclub ein und bereits im Dezember 1997 errang Leonard Gottstein in der Altersklasse U9 den ersten Bezirkstitel. Es folgten in den nächsten Jahre viele, viele Titel, ein Ende ist nicht in Sicht.
Die Saison 96/97 brachte auch den erstmaligen Aufstieg der 1. Mannschaft in die Bezirksklasse, wenn auch zunächst nur für 1 Jahr. Gleichzeitig reifte die Idee, mit einer Kindermannschaft als 3. Mannschaft in der E-Klase anzutreten. 9 und 10 jährige Kinder im Ligabetrieb waren damals eine kleine Sensation, inzwischen ist das fast normal geworden.
1998/99 stieg die 1. Mannschaft zum 2. mal in die Bezirksklasse auf, die desmal 2 Jahre gehalten werden konnte, ehe ducg Umzug, Krankheit und Lustlosigkeit sich diese Mannschaft fast komplett auflöste und der freiwillige Abstieg in die Kreisklasse B folgte. Dadurch konnten sehr schnell Nachwuchsspieler in die 2. Mannschaft eingebaur werden und es spielten weiterhin 3 Roßdörfer Mannschaften.
Ebenfalls im Jahr 2000 erreichte unser U12 Team mit Jan Heidfeld, Christian Moser, Leonard Gottstein und Tim Gläßer den hess. Meistertitel und konnte an den deutschen Meisterschaften teilnehmen.
Das Jahe 2000 war aber auch der Beginn des Aufbaus einer Mädchengruppe, die unseren Verein dann Bundesweit bekannt gemacht hat.
Seit dieser Zeit verläuft die Entwicklung des Vereins aufwärts. Organisatorisch wurde aus dem SC Ladja der SC Ladja e.V. mit dem Vorsitzenden Dr. Uwe Doetzkies, ab 2004 mit Werner Moser, die Presse versorgte zunächst Olaf Brust, später Adrian Ehrenhofer und als Kasssenwart sorgte Andreas Seeberg für die Sicherung des vereins. Um die Jugend kümmerte sich, wer sonst, Klaus-Dieter Fuchs-Bischoff. Eine Homepage wurde auch ins Leben gerufen.
Fortsetzung folgt
Die 1. Mannschaft stieg 2002 wieder in die A-Klasse auf, hatte aber eigentlich keine Spieler. So wurde aus der Not eine Tugend gemacht und die ersten Jugendlichen eingebaut. Gleichzeitig konnten wir mit Fadilj Mujovi erstmals einen starken Spieler als Trainer gewinnen. 2005 erfolgte dann der Aufstieg in die Bezirksklasse und bereits 1 Jahr später der Aufstieg in die Starkenburgliga. Die Mannschaft, die sich aus starken Neuzugängen und eigenen Nachwuchsspielern zusammensetzte, belegte auch hier sofort Platz 3.
Als Trainer kam Leonid Kunin dazu, einer der besten Spieler des Bezirks. Der weitere Aufstieg war logisch, 2008 in die Landesliga und 2009 in die Verbandsliga. Inzwischen ist 2010 die 2. Mannschaft in der Starkenburgliga angekommen.
In der Rehbergschule läuft der Schachunterricht nach wie vor, ebenso in der Justin-Wagner Schule.
Besonders profitiert hat das Justus-Liebig Gymnasium in Darmstadt mit 7 Hessentiteln im Schulschach, fast alle mit Schülerinnen und Schülern, die beim SC Ladja spielen.
Bezirkstitel und inzwischen auch Hessentitel gab es in Hülle und Fülle. 10 unserer Spieler und Spielerinnen haben sich für Deutsche Meisterschaften qualifiziert. Der Höhepunkt war 2008, als sich Sophia Schmalhorst und My Linh Tran an den Jugendweltmeisterschaften teilnahmen.
Unsere U14 Mädchenmannschaft konnte 2009 die Deutsche Meisterschaft gewinnen, nach zwei 3. Plätzen in den Jahren zuvor.
Viele unserer Jugendlichen sind Mitglied im Hessenkader und kamen in der Hessenauswahl zum Einsatz.
Seit 2008 gibt es einen neuen Vorstand mit Christian Meyer, Andreas Heun, Leon de Visser(ab 2010 Johannes Kroder), My Linh Tran und Klaus-Dieter Fuchs-Bischoff.
Es geht weiter mit dem SC Ladja Roßdorf.
Sehr schnell entstand die Idee, man könnte doch mal ein Schachturnier veranstalten.. So fanden in den folgenden Jahren des öfteren Turniere statt, mit Spielern von auswärts und mit Gästen der Kneipe.
Angang des Jahres 1982 reifte die Idee, man könne eigentlich einen Schachclub gründen. Das führte sehr schnell zu der Frage, wie das Kind nun heißen solle? Nach wochenlanger Diskussion kam Hannes Marb, damals noch Schüler, mit der Idee, wir nennen uns Ladja Roßdorf und er lieferte auch gleich die Erklärung. Ladja ist der russische Name für Turm.
Diue allgemeine Begeisterung mümdete darin, dass der bisherige Turnierorganisator Klaus-Dieter Fuchs die "ehrenvolle" Aufgabe erhielt, sich um den Papierkram zu kümmern. Das geschah im Juni 1982.
Ein Anruf beim Turnierleiter des Schachbezirks, Klaus Köhler, brachte die Erkenntnis, daß der Meldeschluss für die kommende Saison bereits abgelaufen sei, wenn man sich aber sehr beeile, die Rede war von 1 Woche, könne man noch mitmachen.
Die Gründung fand dann per Telefon statt und der ehrenvoll Beauftragte schrieb ein Protokoll in seiner Reiseschreibmachiene, Datum 18.7.82, schnell zur Post und zwei Tage später hinterhertelefoniert. Der 1. Schritt war geschafft, Zum 1. Vorsitzenden wurde Thomas Fuchs bestimmt, der eintige gute Spieler des Veieins. Andere bekamen pro forma eine Funktion zugewiesen, von der sie bis Heute nichts wissen. Für Klaus-Dieter Fuchs blieb das Amt des Jugendleiters, er hatte es 25 Jahre später immer noch.
Nun musste noch von Groß-Zimmern die Freigabe für die 3 Auswanderer beschafft werden und verspätete Paßanträge gestellt werden. Der Schachverband spielte unbürokratisch mit und Ende Juli meldetet der neue Schachclub 2 Mannschaften für die neue Saison 82/83 in der Kreisklasse D.
Fortsetzung folgt
Die Aufstellung der 1.Mannschaft von damals ist noch überliefert. Sie spielte mit Thomas Fuchs, Rudi Kainz, Brigitte Jirmann, Klaus-Dieter Fuchs, Heinz Mainusch und Hannes Marb. Am Ende der Saison wurde der Aufstieg knapp verpasstm, aber man wollte sowieso nur ein wenig spielen. Die zweite Mannschaft, deren Mitglieder im Nebel des Vergessens verschwunden sind, löste sich im Laufe der Saison heimlich auf. Dafür kam mit Wolfgang Proband ein guter Spieler hinzu, ebenso Volker Rhein und 83/84 wurde der Aufstieg in die Kreisklasse C geschafft.
Gespielt wurde anfangs im Rattennest, später im Sportzentrum und danmn einige Jahre in der Gststätte "zum alten Bahnhof" Die Mannschaft pendelte zwischen den Kreisklassen C und B. Es kamen einige neue Leute dazu und damit konnte auch wieder eine 2. Mannschaft gemeldet werden.
Der Vorsitz wechselte Mitte der 80er von Thomas Fuchs zu Carmen Bischoff, damals wohl die einzige Frau an der Spitze eines Schachclubs in Hessen. Was fehlte, war ein Kassenwart. Die Abgaben für den Landessportbund und den Schachverband sowie für die Anschaffung von Spielmaterial wurden meist aus privaten Taschen finanziert.
Um 1990 wurde der erste Versuch gestartet, eine Jugendgruppe zu gründen. nach einem Jahr war aber wieder Schluss. Es fehlte die Idee, wie man an Kinder und Jugendliche kommen sollte.
Richtig Bewegung in den Schachclub kam dann 1996. Kurt Sagwitz, der seit Jahren im alten Rathaus mit Senioren Schach spielte, rief den Jugendleiter an und fragte, ob jemand in der Rehbergschule eine Schach AG machen könne. Ich war damals gerade zum Hausmann befördert worden und sagte sofort zu. Auf was ich mich da eingelassen hatte und was daraus wurde (für den SC Ladja und für mich), gibt es dann in Teil 3.
Ohne Konzept und ohne Ahnung vom Grundschulbetrieb begann das Kapitel Rehbergschule ziemlich chaotisch, entwickelte sich jedoch zu einer Erfolgsgeschichte, die in 3 Hessenmeisterschaften und einem 3. Platz bei den Deutschen Meisterschaften für die Rehbergschule mündete.
Die ersten Kinder traten auch schnell in den Schachclub ein und bereits im Dezember 1997 errang Leonard Gottstein in der Altersklasse U9 den ersten Bezirkstitel. Es folgten in den nächsten Jahre viele, viele Titel, ein Ende ist nicht in Sicht.
Die Saison 96/97 brachte auch den erstmaligen Aufstieg der 1. Mannschaft in die Bezirksklasse, wenn auch zunächst nur für 1 Jahr. Gleichzeitig reifte die Idee, mit einer Kindermannschaft als 3. Mannschaft in der E-Klase anzutreten. 9 und 10 jährige Kinder im Ligabetrieb waren damals eine kleine Sensation, inzwischen ist das fast normal geworden.
1998/99 stieg die 1. Mannschaft zum 2. mal in die Bezirksklasse auf, die desmal 2 Jahre gehalten werden konnte, ehe ducg Umzug, Krankheit und Lustlosigkeit sich diese Mannschaft fast komplett auflöste und der freiwillige Abstieg in die Kreisklasse B folgte. Dadurch konnten sehr schnell Nachwuchsspieler in die 2. Mannschaft eingebaur werden und es spielten weiterhin 3 Roßdörfer Mannschaften.
Ebenfalls im Jahr 2000 erreichte unser U12 Team mit Jan Heidfeld, Christian Moser, Leonard Gottstein und Tim Gläßer den hess. Meistertitel und konnte an den deutschen Meisterschaften teilnehmen.
Das Jahe 2000 war aber auch der Beginn des Aufbaus einer Mädchengruppe, die unseren Verein dann Bundesweit bekannt gemacht hat.
Seit dieser Zeit verläuft die Entwicklung des Vereins aufwärts. Organisatorisch wurde aus dem SC Ladja der SC Ladja e.V. mit dem Vorsitzenden Dr. Uwe Doetzkies, ab 2004 mit Werner Moser, die Presse versorgte zunächst Olaf Brust, später Adrian Ehrenhofer und als Kasssenwart sorgte Andreas Seeberg für die Sicherung des vereins. Um die Jugend kümmerte sich, wer sonst, Klaus-Dieter Fuchs-Bischoff. Eine Homepage wurde auch ins Leben gerufen.
Fortsetzung folgt
Die 1. Mannschaft stieg 2002 wieder in die A-Klasse auf, hatte aber eigentlich keine Spieler. So wurde aus der Not eine Tugend gemacht und die ersten Jugendlichen eingebaut. Gleichzeitig konnten wir mit Fadilj Mujovi erstmals einen starken Spieler als Trainer gewinnen. 2005 erfolgte dann der Aufstieg in die Bezirksklasse und bereits 1 Jahr später der Aufstieg in die Starkenburgliga. Die Mannschaft, die sich aus starken Neuzugängen und eigenen Nachwuchsspielern zusammensetzte, belegte auch hier sofort Platz 3.
Als Trainer kam Leonid Kunin dazu, einer der besten Spieler des Bezirks. Der weitere Aufstieg war logisch, 2008 in die Landesliga und 2009 in die Verbandsliga. Inzwischen ist 2010 die 2. Mannschaft in der Starkenburgliga angekommen.
In der Rehbergschule läuft der Schachunterricht nach wie vor, ebenso in der Justin-Wagner Schule.
Besonders profitiert hat das Justus-Liebig Gymnasium in Darmstadt mit 7 Hessentiteln im Schulschach, fast alle mit Schülerinnen und Schülern, die beim SC Ladja spielen.
Bezirkstitel und inzwischen auch Hessentitel gab es in Hülle und Fülle. 10 unserer Spieler und Spielerinnen haben sich für Deutsche Meisterschaften qualifiziert. Der Höhepunkt war 2008, als sich Sophia Schmalhorst und My Linh Tran an den Jugendweltmeisterschaften teilnahmen.
Unsere U14 Mädchenmannschaft konnte 2009 die Deutsche Meisterschaft gewinnen, nach zwei 3. Plätzen in den Jahren zuvor.
Viele unserer Jugendlichen sind Mitglied im Hessenkader und kamen in der Hessenauswahl zum Einsatz.
Seit 2008 gibt es einen neuen Vorstand mit Christian Meyer, Andreas Heun, Leon de Visser(ab 2010 Johannes Kroder), My Linh Tran und Klaus-Dieter Fuchs-Bischoff.
Es geht weiter mit dem SC Ladja Roßdorf.
Dienstag, 1. Juni 2010
Pressebericht von Holger zur DEM in Oberhof
Sophia Schmalhorst zieht zur Vizemeisterschaft
Hessische Schachtalente überzeugen bei Deutscher Meisterschaft
Hessische Schachtalente überzeugen bei Deutscher Meisterschaft
Bei den Deutschen Schüler- und Jugendmeisterschaften erreichten Teilnehmer des Starkenburger Schachbezirks sehr gute Ergebnisse. So zog Sophia Schmalhorst (Ladja Roßdorf) in der Altersgruppe U14 weiblich hinter der Favoriten Filiz Osmanodja (USV Dresden) zur Vizemeisterschaft. Die Roßdörferin spielte mit 7,0 Punkten aus neun Partien in Oberhof (Thüringen) ein ausgezeichnetes Turnier und qualifizierte sich wahlweise für die Jugend-WM im Oktober in Halkidiki (Griechenland) oder die nächste Europameisterschaft im September in Batumi (Georgien). Sophia Schmalhorst blieb als Dritte der Setzliste bei fünf Siegen und vier Remispartien ungeschlagen.
Constantin Göbel (Ladja Roßdorf) überzeugte in der Altersgruppe U16 mit 5,5 Punkten aus neun Runden als Fünfter. Die guten Ergebnisse der Schachtalente von Ladja Roßdorf komplettierte My Linh Tran mit gleichfalls 5,5 Zählern und dem sechsten Platz in der Altersgruppe U16 weiblich.
Außerdem erreichten weitere Spieler des Starkenburger Schachbezirks Ergebnisse im Mittelfeld ihrer jeweiligen Altersgruppe. Vinzent Spitzl (SV Griesheim) wurde in der Altersgruppe U10 mit 6,5 Punkten aus neun Runden unter 92 Teilnehmern 27., Marian Can Nothnagel (Schachforum Darmstadt) belegte mit 5,0 Punkten in der gleichen Altersgruppe den 53. Platz. Alexander Berkes (SK Langen) schloss mit 6,5 Punkten aus elf Partien die U12-Konkurrenz auf dem 24. Platz ab. Im U14-Turnier erspielte Wladislaw Galkin (Ladja Roßdorf) mit 4,0 Punkten aus neun Partien Platz 22. Schließlich platzierte sich Tim Niklas Bingert (SK Langen) im offenen U25-Turnier mit 4,0 Punkten aus neun Runden als 48.
Außer Sophia Schmalhorst lösten weitere Talente des Hessischen Schachverbandes das Ticket zur Welt- oder Europameisterschaft 2010. So wurde Alexander Donchenko (SK Gießen) mit 9,0 Punkten aus elf Partien Deutscher Meister in der Altersgruppe U12. Auch die Deutsche Meisterin der U12 kommt aus Hessen. Es handelt sich um Sonja Maria Blum (Sfr. Neuberg), die mit 7,0 Punkten aus neun Runden die Meisterschaft für sich entschied. Mit Jan-Christian Schröder (Lahn Limburg), der Dritter wurde, gelang einem zweiten hessischen Spieler in dieser Altersgruppe die Qualifikation. Auch Dennis Wagner (Kasseler SK) wird als Vizemeister im U14-Turnier international am Start sein. Er musste sich bei 7,0 Punkten nur aufgrund der schlechteren Wertung Rasmus Svane (Lübecker SK) geschlagen geben. In der aufgrund des hohen Niveaus als "Königsklasse" geltenden Altersgruppe U18 qualifzierte sich Julian Geske (SV Hofheim) als Vizemeister. Er landete nur knapp hinter Bundesliga-Spieler Julian Jorczik (Bayern München). Auch in der U10 gelang mit Clara Victoria Graf (Makkabi Frankfurt) auf Platz 6 einer Spielerin aus Hessen die internationale Qualifikation.
Constantin Göbel (Ladja Roßdorf) überzeugte in der Altersgruppe U16 mit 5,5 Punkten aus neun Runden als Fünfter. Die guten Ergebnisse der Schachtalente von Ladja Roßdorf komplettierte My Linh Tran mit gleichfalls 5,5 Zählern und dem sechsten Platz in der Altersgruppe U16 weiblich.
Außerdem erreichten weitere Spieler des Starkenburger Schachbezirks Ergebnisse im Mittelfeld ihrer jeweiligen Altersgruppe. Vinzent Spitzl (SV Griesheim) wurde in der Altersgruppe U10 mit 6,5 Punkten aus neun Runden unter 92 Teilnehmern 27., Marian Can Nothnagel (Schachforum Darmstadt) belegte mit 5,0 Punkten in der gleichen Altersgruppe den 53. Platz. Alexander Berkes (SK Langen) schloss mit 6,5 Punkten aus elf Partien die U12-Konkurrenz auf dem 24. Platz ab. Im U14-Turnier erspielte Wladislaw Galkin (Ladja Roßdorf) mit 4,0 Punkten aus neun Partien Platz 22. Schließlich platzierte sich Tim Niklas Bingert (SK Langen) im offenen U25-Turnier mit 4,0 Punkten aus neun Runden als 48.
Außer Sophia Schmalhorst lösten weitere Talente des Hessischen Schachverbandes das Ticket zur Welt- oder Europameisterschaft 2010. So wurde Alexander Donchenko (SK Gießen) mit 9,0 Punkten aus elf Partien Deutscher Meister in der Altersgruppe U12. Auch die Deutsche Meisterin der U12 kommt aus Hessen. Es handelt sich um Sonja Maria Blum (Sfr. Neuberg), die mit 7,0 Punkten aus neun Runden die Meisterschaft für sich entschied. Mit Jan-Christian Schröder (Lahn Limburg), der Dritter wurde, gelang einem zweiten hessischen Spieler in dieser Altersgruppe die Qualifikation. Auch Dennis Wagner (Kasseler SK) wird als Vizemeister im U14-Turnier international am Start sein. Er musste sich bei 7,0 Punkten nur aufgrund der schlechteren Wertung Rasmus Svane (Lübecker SK) geschlagen geben. In der aufgrund des hohen Niveaus als "Königsklasse" geltenden Altersgruppe U18 qualifzierte sich Julian Geske (SV Hofheim) als Vizemeister. Er landete nur knapp hinter Bundesliga-Spieler Julian Jorczik (Bayern München). Auch in der U10 gelang mit Clara Victoria Graf (Makkabi Frankfurt) auf Platz 6 einer Spielerin aus Hessen die internationale Qualifikation.
Freitag, 14. Mai 2010
Sonntag, 2. Mai 2010
Tabelle MVS-Open
| Rang | Teilnehmer | Titel | TWZ | At | Verein/Ort | Land | S | R | V | Punkte | Buchh |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | Poetsch,Hagen | FM | 2386 | M | VSG 1880 Offenb | GER | 5 | 2 | 0 | 6.0 | 28.0 |
| 2. | Boidman,Yuri | IM | 2409 | M | Wiesbadener SV | GER | 4 | 3 | 0 | 5.5 | 29.0 |
| 3. | Leimeister,Erhard | 2235 | M | SC Eschborn 197 | GER | 4 | 2 | 1 | 5.0 | 29.5 | |
| 4. | de Visser,Leon | 2130 | M | SC Ladja Roßdor | GER | 4 | 2 | 1 | 5.0 | 27.0 | |
| 4. | Kroder,Johannes | 2109 | M | SC Ladja Roßdor | GER | 4 | 2 | 1 | 5.0 | 27.0 | |
| 6. | Will,Dominik | 1969 | M | SC Bad Nauheim | GER | 3 | 3 | 1 | 4.5 | 27.0 | |
| 7. | Chandler,Patrick | 2265 | M | VSG 1880 Offenb | GER | 3 | 3 | 1 | 4.5 | 26.5 | |
| 8. | Willems,Matthias, | 2073 | M | SC Bad Nauheim | GER | 3 | 3 | 1 | 4.5 | 25.0 | |
| 9. | Künstler,Christia | 2005 | M | SK 1929 Mainasc | GER | 2 | 5 | 0 | 4.5 | 25.0 | |
| 10. | Schlößner,Henrik | 2043 | M | SV Kinzigtal Er | GER | 4 | 1 | 2 | 4.5 | 24.5 | |
| 11. | Diez,Gerhard | 2125 | M | SC 1933 Somborn | GER | 2 | 5 | 0 | 4.5 | 23.5 | |
| 12. | Haftmann,Rainer | 1881 | M | Sfr. Heusenstam | GER | 3 | 3 | 1 | 4.5 | 21.5 | |
| 13. | Günther,Andreas | 1817 | M | SG Wächtersbach | 3 | 2 | 2 | 4.0 | 26.0 | ||
| 14. | Hilbenz,Guntram,D | 1916 | M | SC Bad Nauheim | GER | 2 | 4 | 1 | 4.0 | 25.0 | |
| 15. | Bokemaer,David | 1724 | M | SC Groß-Zimmern | GER | 2 | 4 | 1 | 4.0 | 24.5 | |
| 16. | Hahn,Florian | 2043 | M | SK Gründau | GER | 2 | 4 | 1 | 4.0 | 24.0 | |
| 17. | Will,Patrick | 2027 | M | SC Bad Nauheim | GER | 4 | 0 | 3 | 4.0 | 23.0 | |
| 18. | Schmitt,Thorsten | 1946 | M | 3 | 2 | 2 | 4.0 | 23.0 | |||
| 19. | Tran,My Linh | 1801 | W | SC Ladja Roßdor | GER | 3 | 2 | 2 | 4.0 | 22.0 | |
| 20. | Heß,Steffen | 2068 | M | SC Groß-Zimmern | GER | 2 | 4 | 1 | 4.0 | 22.0 | |
| 21. | Kempf,Alexander | 1793 | M | 1.Hainstädter S | GER | 3 | 2 | 2 | 4.0 | 21.5 | |
| 21. | Rüll,Michael | 1778 | M | SC 1952 Obertsh | GER | 3 | 2 | 1 | 4.0 | 21.5 | |
| 21. | Kondziela,Andreas | 1760 | M | SC Rödermark | 3 | 2 | 2 | 4.0 | 21.5 | ||
| 24. | Lanz,Udo | 1896 | M | SC Eberbach | GER | 2 | 3 | 2 | 3.5 | 25.5 | |
| 25. | Poetsch,Gero,Dr. | 2015 | M | SC Nidderau | GER | 2 | 3 | 2 | 3.5 | 24.0 | |
| 26. | Bachmann,Nick | 1647 | M | SG Wächtersbach | 2 | 3 | 2 | 3.5 | 22.5 | ||
| 27. | Wissel,Daniel | 1660 | M | Schachfreunde S | 3 | 1 | 3 | 3.5 | 21.0 | ||
| 28. | Link,Matthias | 1275 | M | SG Wächtersbach | 3 | 1 | 3 | 3.5 | 20.0 | ||
| 29. | Schellen,Sven | 1633 | M | Sfr. Frankfurt | 3 | 1 | 3 | 3.5 | 19.5 | ||
| 30. | Wesoly,Helge | 1767 | M | SC 1952 Obertsh | GER | 3 | 0 | 4 | 3.0 | 24.5 | |
| 31. | Beck,Manfred | 2046 | M | SV Königsspring | GER | 2 | 2 | 3 | 3.0 | 23.5 | |
| 32. | Finsel,Manuel | 1677 | M | SC Groß-Zimmern | 2 | 2 | 3 | 3.0 | 23.0 | ||
| 32. | Bokemaer,Artur | 1334 | M | SC Groß-Zimmern | 2 | 2 | 3 | 3.0 | 23.0 | ||
| 34. | Fuchs-Bischoff,Kl | 1617 | M | SC Ladja Roßdor | GER | 2 | 2 | 3 | 3.0 | 22.5 | |
| 35. | Wissel,Florian | 1539 | M | Schachfreunde S | 2 | 2 | 3 | 3.0 | 22.0 | ||
| 36. | Mainka,Walter | 1670 | M | SG Wächtersbach | 3 | 0 | 4 | 3.0 | 20.0 | ||
| 37. | Traut,Stefan | 1825 | M | Sfr. Heusenstam | GER | 1 | 4 | 2 | 3.0 | 19.5 | |
| 38. | Nimbler,Erhard | 1572 | M | SC 1926 Kahl | 2 | 2 | 3 | 3.0 | 19.0 | ||
| 39. | Khrapko,Marko | 1335 | M | SV Königsspring | 2 | 2 | 3 | 3.0 | 17.5 | ||
| 40. | Dächert,Peter | 2068 | * | SC 1934 Gelnhau | GER | 2 | 1 | 2 | 2.5 | 24.5 | |
| 41. | Achelrod,Alexande | 1824 | M | Sfr. Heusenstam | 2 | 1 | 4 | 2.5 | 22.0 | ||
| 42. | Nickel,Jonas | 966 | M | SG Wächtersbach | 2 | 1 | 4 | 2.5 | 19.0 | ||
| 43. | Marquardt,Dietric | 1618 | M | SV Kinzigtal Er | 1 | 2 | 4 | 2.0 | 22.5 | ||
| 44. | Popp,Johann | 1439 | M | Sfr. Heusenstam | 1 | 2 | 4 | 2.0 | 20.5 | ||
| 45. | Firinci,Erdem | 1350 | M | Sfr. Heusenstam | 2 | 0 | 5 | 2.0 | 17.5 | ||
| 46. | Vareskic,Mijo | 1052 | M | SV Königsspring | 1 | 2 | 4 | 2.0 | 17.0 | ||
| 47. | Urbach,Jens | 927 | M | 2 | 0 | 5 | 2.0 | 16.5 | |||
| 48. | Sauerwein,Kai | M | 1.Hainstädter S | 2 | 0 | 5 | 2.0 | 15.5 | |||
| 49. | Blüml,Jannis | 757 | M | 1.Hainstädter S | 1 | 1 | 5 | 1.5 | 16.0 | ||
| 50. | Junkers,Günter | 684 | M | SC Rödermark | 1 | 0 | 5 | 1.0 | 15.0 |
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