Mittwoch, 20. Juli 2011

Schiri-Lehrgang vom 6.8.-7.8.


Mitglied im Deutschen Schachbund und Landessportbund Hessen Referent für Ausbildung



Peter. Knoblauch,
Hähnleiner Str. 22, 64665 Alsbach
Tel.:06257 – 62863




Ausbildung bzw. Update zum Turnierleiter und regionalen Schiedsrichter

Wann: 06. Und 7.8.2011
Bürgertreff Waldacker, Goethestr. 39, 63322 Rödermark-Waldacker
Referent: Holger Bergmann

Inhalte:
- Ausbildung von Turnierleitern und regionalen Schiedsrichtern
- Lizenzverlängerung für Turnierleiter und regionale Schiedsrichter

Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt direkt beim Ausbildungsreferenten des HSV per Mail unter Angabe des Ausbildungszieles (Lizenzverlängerung, Weiterqualifizierung) Die Teilnehmerzahl sollte 20 Personen nicht überschreiten.

Meldeschluß ist der Mittwoch vor dem jeweiligen Lehrgang.

Kosten: Die Kosten für den Lehrgang betragen 26,-- Euro pro Teilnehmer. Die Gebühr wird vor Ort bar entrichtet.

Organisatorisches: Die Teilnehmer übersenden mit der Anmeldung per Mail ein Foto im jpg-Format. Alle Lehrgangsteilnehmer erhalten die FIDE-Regeln vor Ort. Jeder Teilnehmer wird gebeten, für den Kurs einen Fall aus der eigenen Praxis als Spieler oder Schiedsrichter vorzubereiten.

Rahmenkonzept


Umfang: 20 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten


Samstag:

9.00 - 12.10 Uhr Begrüßung der Teilnehmer
Regelkunde Fide-Regeln Teil 1 (4 UE)
12.10 - 13.00Uhr Mittagspause

13:00 – 14:30 Uhr Regelkunde Fide-Regeln Teil 2 (2 UE)




14: 30 – 16:45 Uhr getrennte Gruppen (3UE)
Regionale Schiedsrichterausbildung und Fortbildung (beide Arten)
Erfahrungsaustausch über Einsätze als Schiedsrichter im freien Meinungs-
Austausch ohne Referent – jeder Teilnehmer hat ein Beispiel aus der Praxis
vorzustellen
Turnierleiterausbildung
Spielerpassordnung, Elo, Dwz, Vorbereitung und Nachbereitung eines
Turniers, Turniersystheme

16:45 – 19:00 Regeländerungen und Fälle aus der Praxis (3 UE)
Klärung von in der offenen Diskussion entstandenen Zweifelsfragen
19.00 – 20.30 Uhr Proteste und Verfahrensfragen (2 UE)

Sonntag:

9.00 – 11:15 Uhr Turnierordnung Deutscher Schachbund, Hessischer Schachverband (3 UE)

11.15 – 12.45 Uhr Prüfung (2 UE)

13.00 – 13.45 Uhr Prüfungsbesprechung, Lizenzerteilung, Feedback (1 UE)

13.45 Uhr Verabschiedung der Teilnehmer




Peter Knoblauch
Referent für Ausbildung im HSV




Weiterstädter Stadtmeisterschaft am 18.9.



Der
Schachclub Schachmatt 1957 Weiterstadt e.V.












lädt ein zum

Schnellschachturnier

um die

Weiterstädter Stadtmeisterschaft 2011



1. Platz 100 €, 2. Platz 50 €, 3. Platz 30,- €,
2 Ratingpreise á 30,- € (keine Doppelpreise möglich)
2 Jugendpreise (U12, U18) á 30,- € (keine Doppelpreise möglich)

Austragungsort: Bürgerhaus Weiterstadt, Großer Saal
am 18. September 2011, Beginn 10.00 Uhr, Meldeschluss 9.30 Uhr


Startgeld: Erw. 5,- €, Jgdl. 3,- €
7 Runden Schweizer System, 20 min. Bedenkzeit pro Spieler und Partie
Maximal 80 Teilnehmer

Kontakt:
Micha Lang, Mainzer Str. 4a, 64331 Weiterstadt
Tel.: 06150/508 4144
E-Mail: 1.vorsitzender@scweiterstadt.de

Mittwoch, 15. Juni 2011

23. Internationale Schnellschachmeisterschaft von Hessen

Werner-Adolar-Falck-Gedenkturnier 2011

Ausrichter: Schachclub 1921 Groß-Zimmern e.V.
Turniermodus: 11 Runden CH-System, 30min pro Spieler und Partie, offen für alle Schachspieler.
Spielort: Kulturzentrum Glöckelchen, Angelstr. 18, 64846 Groß-Zimmern
Rundenbeginn: Das Turnier beginnt am 16.Juli 2011 um 12.00 Uhr. Am Samstag werden 5 und am Sonntag 6 Runden (Beginn am Sonntag: 10.00 Uhr) gespielt.
Geldpreise: Preisfond 1.800 €
Hauptpreise: 1.Preis: 400 € 2.Preis: 300 € 3.Preis: 200 € 4.Preis: 100 € 5.Preis: 50 €
Ratingpreise: In 3 Ratinggruppen, die nach Turnierbeginn eingeteilt und am Samstag bekanntgegeben werden. 1.Preis: 100 € 2.Preis: 60 € 3.Preis: 40 €
Sonderpreise: Je 50 € für beste Dame, bester Jugendlicher (U18) und bester Senior (Ü60). Sonderpreise werden nur bei mehr als fünf Teilnehmern in der jeweiligen Gruppe vergeben.
Preisvergabe bei Punktgleichheit: Die Hauptpreise werden bei Punktgleichheit nach dem Hort-System vergeben, alle anderen nach Wertung und Feinwertung (die Anzahl der Preisträger wird nicht erhöht). Doppelpreise sind ausgeschlossen, es wird der jeweils höhere Preis ausgezahlt, der niedrigere Preis fällt dem Nächsten zu.
Startgeld: 15 €, Jugendliche und FIDE Meister 10 €, GM und IM Startgeldfrei. Startgeldzahlung direkt am Turnierort bei Anmeldung
Meldeschluß: 16.Juli.2011 um 11.30 Uhr.
Information zum Turnier und Voranmeldung: Jürgen Kehr, Rengershaeuser Str. 28, 34132 Kassel, T: (0561)9528788, E: kehrjuergen@t-online.de
Qualifikation: Dieses Turnier ist das Qualifikationsturnier des HSV für die Deutsche Schnellschachmeisterschaft.

Mittwoch, 8. Juni 2011

Ausschreibung Langener Stadtmeisterschaft am 18.6.

2. Offene Langener Schnellschach-Stadtmeisterschaft 2011
um den Sparkassen-Cup

ausgerichtet vom Schachklub Langen e. V.

am 18.06.2011um 14.00Uhr

im Siedlerheim, Joseph-von Eichendorff-Straße 1, Langen




Startberechtigung:
Das Turnier ist offen für alle Schachspieler. Die Teilnehmerzahl wird begrenzt auf 80 Spieler. Daher sollte eine Voranmeldung erfolgen.

Startgeld:
4 Euro für Erwachsene und 2 Euro für Jugendliche.

Preise:
Der Sieger erhält Pokal und 100 Euro, der Zweite 60 und der Drittplatzierte 40 Euro.
Daneben gibt es Sonderpreise für die drei bestplatzierten Jugendlichen (Pokal und 30, 20 und 10 Euro) und die beste weibliche Teilnehmerin (20 Euro).
Unter allen Teilnehmern, die keinen Preis erhalten haben, wird ein Betrag von 20 Euro verlost.
Der Verein mit den meisten Teilnehmern, mindestens jedoch vier Teilnehmern (außer Schachklub Langen), erhält 30 Euro.
Der Preisfonds ist garantiert; bei mehr als 60 Teilnehmern wird er aufgestockt. Es gibt keine Doppelpreise.

Turniermodus:
Schnellschach (2 x 20 Minuten), 7 Runden Schweizer System

Bei Punktgleichheit zählt die Buchholzwertung. Besteht auch insoweit Gleichstand, erhalten beide Spieler den höheren Betrag. Um den Sieg wird ein Stichkampf ausgetragen (2 Blitzpartien mit wechselnden Farben, dann 1 Blitzpartie, danach entscheidet das Los).

Bei mehr als 20 Jugendlichen sollen getrennte Turniere für Jugendliche und Erwachsene vorgesehen werden.

Verpflegung:
Für Verpflegung zu günstigen Preisen ist gesorgt.

Anmeldung:
Anmeldungen sind – soweit die Höchstteilnehmerzahl nicht überschritten ist – bis 30 Minuten vor Turnierbeginn möglich.

Voranmeldungen sind per Mail zu richten an:
Jörg Berkes, joergberkes@web.de, Tel.: 0170/3383128

Montag, 9. Mai 2011

Ausschreibung Heinerfest-Turnier

RE 5/11, Hessen, Bez. 6 Starkenburg

Turnierausschreibung:

20. Heinerfest-Schachpokal 2011
Offene Starkenburger Aktivschach-Meisterschaft

Modus: 9 Runden Aktivschach Schweizer System. Die Bedenkzeit beträgt 30 Minuten pro Spieler und Partie. Es gelten die FIDE-Regeln für Aktivschach. Die Wartezeit gemäß Artikel 6.6.a) beträgt 30 Minuten nach Spielbeginn.
Ort: Abendgymnasium Darmstadt, Martin-Buber-Straße 32, 64 287 Darmstadt
Anmeldung: Voranmeldung bis 25. Juni 2011 durch Überweisung des Startgeldes auf das Konto des Schachforum Darmstadt 1994 e.V., Kto.-Nr.: 633 305, Sparkasse Darmstadt (BLZ 508 501 50) mit den üblichen Angaben. Der Veranstalter behält sich vor, die Teilnehmerzahl auf 130 Spieler zu begrenzen. Online unter: http://schachverein-griesheim.de/heiner/heiner11/index.htm
Startgeld: Erwachsene: 5,-- Euro bei Voranmeldung, sonst 10,-- Euro
Jugendliche: 2,50 Euro bei Voranmeldung, sonst 5,-- Euro
Titelträger (GM, IM, FM) sind startgeldfrei.
Das Startgeld vorangemeldeter Spieler, die nicht teilnehmen, verfällt.
Info: Holger Bergmann, Traubenweg 84, 64293 Darmstadt,
Tel.: (06151) 893623, Mail: bergmann_holger@web.de
Preise: 1. Platz: 200,-- Euro (Sparkassen-Preis), 2. Platz: 100,-- Euro, 3. Platz: 60,--Euro,
4. Platz: 50,-- Euro, 5. Platz 40,-- Euro; Sachpreise für die Plätze 6 - 10.

Ratingpreise:
2000 - 2199: 20,-- Euro
1800- 1999: 20,-- Euro
1600 - 1799: 20,-- Euro
1400 - 1599: 20,-- Euro
1200 - 1399: 20,-- Euro
keine - 1199: 20,-- Euro

Sonderpreise:
Jugend (Stichtag: 01.01.91): 20,-- Euro
Damen: 20,-- Euro
Senioren (Stichtag: 01.01.51): 20,-- Euro

Rating- bzw. Sonderpreise gibt es nur bei mindestens drei Teilnehmern in der jeweiligen Kategorie. Bei Punktgleichheit entscheidet die Buchholzwertung; ist diese identisch, gilt das Sonneborn-Berger-System als Drittwertung, danach werden die Preise bei noch immer gleicher Wertung geteilt. In Zweifelsfällen erhält man einen Rating- vor einem Sonderpreis. Mehrfachgewinne sind nicht möglich. Preise werden nur bei Anwesenheit des Gewinners vergeben.
Terminplan:
Samstag, 2. Juli 2011:
14:00 Uhr: Meldeschluss, Registrierung
14:30 Uhr – 18:15 Uhr: Runde 1 bis 4
Sonntag, 3. Juli 2011:
10:00 Uhr – 15:45 Uhr: Runde 5 bis 9
17:00 Uhr. Siegerehrung

Sonntag, 8. Mai 2011

Hessische Ligen von Heute und Kommentar von Holger

Starkenburger Vereine sichern Klassenerhalt

In der Schlussrunde der Klassen des Hessischen Schachverbandes standen noch zahlreiche Entscheidungen an. So steckten in der Verbandsliga Süd vier von fünf Starkenburger Teams im Abstiegskampf. Einzig SK Langen konnte am letzten Spieltag sorgenfrei antreten und verlor ersatzgeschwächt beim Meister und Hessenliga-Aufsteiger König Nied mit 3,5:4,5. Die Starkenburger Gäste blieben an den Brettern bei sieben Unentschieden ohne eigene Gewinnpartie. Alle anderen Vereine des Bezirks zogen mit Punktgewinnen ans rettende Ufer. In einem hart umkämpften Spiel holte SV Griesheim II das entscheidende Unentschieden beim Hessenliga-Absteiger Sfr. Dettingen. Der Tabellenzweite aus Mainfranken hatte selbst noch die Chance, im Meisterschaftsrennen ganz nach vorne zu ziehen. Holger Dietz, Werner Hahn und Markus Nothnagel spielten Gewinnpartien für die zweite Mannschaft des Bundesliga-Absteigers, Holger Nothnagel und Tibor Karolyi steuerten jeweils ein Remis bei.
Auch SK Gernsheim gelang der Klassenerhalt aus eigener Kraft. Gegen den Tabellendritten SG Bensheim holten die Gastgeber mit acht Remispartien den erforderlichen fehlenden Punkt. Das rettende Ufer erreichten auch Ladja Roßdorf und Schachforum Darmstadt mit einem Unentschieden gegeneinander. In diesem spannenden Wettkampf gewannen Wolfgang Ebert und Frank Sawade für die Bessunger, während Carsten Held und Sophia Schmalhorst für die Gäste aus Roßdorf erfolgreich waren. Hinzu kamen vier Unentschieden.
Neben Schlusslicht Sfr. Erbach, das als erster Absteiger bereits feststand, muss nun SC Frankfurt-West aufgrund der schlechteren Brettpunkte in ein Relegationsspiel gegen den Vorletzten der Verbandsliga Nord. Turm Breuberg empfing in der Landesklasse Süd den Spitzenreiter SV Hofheim III und hielt die Partie lange offen. Die Gäste, die mit einem halben Brettpunkt Vorsprung hauchdünn zu Meisterschaft und Aufstieg zogen, setzten sich schließlich mit 4,5:3,5 durch. Für die Odenwälder, die eine überzeugende Saison spielten, gewannen zum Abschluss Friederike Wolk und Uwe Beck. In den Hessischen Schachklassen entspannte sich die Abstiegsfrage dadurch, dass Oberliga-Absteiger SSG Hungen/Lich in der kommenden Saison nicht in der Hessenliga antritt, sondern bis in den Schachbezirk absteigt. Dadurch bleibt es bei einem Hessenliga-Absteiger und insgesamt drei Absteigern in den beiden Verbandsligen. In der Landesklasse Süd gibt es drei Absteiger, wenn SC Frankfurt-West das Relegationsspiel gewinnt, ansonsten trifft es ein viertes Team, weil die Frankfurter in diese Landesklasse absteigen würden.

Hessenliga:
BVK Frankfurt II-SK Bad Homburg 8,0:0,0 (kl)
SC Lorsch-SV Hofheim II 5,0:3,0
SK Marburg-SC Heusenstamm 0,5:7,5
Kasseler SK-TuS Dotzheim 6,5:1,5
SVG Eppstein-SC Bad Nauheim 4,5:3,5

Abschlusstabelle:
1. Kasseler SK 17:1 Mannschaftspunkte/54,5 Brettpunkte, 2. SC Heusenstamm 15:3/51,0, 3. SK Marburg 11:7/33,5, 4. SC Lorsch 10:8/31,0, 5. SC Bad Nauheim, SK Bad Homburg, SVG Eppstein je 9:9/34,0, 8. TuS Dotzheim 5:13/31,0, 9. SV Hofheim II 3:15/28,5, 10. BVK Frankfurt II 2:16/28,5.

Aufsteiger: Kasseler SK
Absteiger: BVK Frankfurt II

Verbandsliga Süd:
Sfr. Dettingen-SV Griesheim II 4,0:4,0
1 W. Bahlke-H. Nothnagel remis
2 Rosenberger-Karolyi remis
3 R. Stickler-Dietz 0:1
4 Kraft-Chernyavskyy 1:0
5 Sarközy-Prenzler 1:0
6 P. Bahlke-Hahn 0:1
7 Voellinger-Mar. Nothnagel 0:1
8 Wilhelm-Münch 1:0

SK Gernsheim-SG Bensheim 4,0:4,0
1 Peterson-Bosbach remis
2 M. Müller-Kargoll remis
3 Knoblauch-Goeke remis
4 Peters-B. Petri remis
5 Djondras-Krick remis
6 Krinke-Hein remis
7 Neumann-Zipp remis
8 Hilsheimer-Koenen remis

König Nied-SK Langen 4,5:3,5
Schachforum Darmstadt-Ladja Roßdorf 4,0:4,0
1 Seehaus-de Visser remis
2 Eck-Kroder remis
3 Ebert-Galkin 1:0
4 de Reuter-Kunin remis
5 Schiffer-Meyer remis
6 Sawade-Tran 1:0
7 Grimm-Held 0:1
8 Cors-Schmalhorst 0:1

Sfr. Erbach-SC Frankfurt-West 3,5:4,5

Abschlusstabelle:
1. König Nied 15:3/43,0, 2. Sfr. Dettingen 14:4/42,0, 3. SG Bensheim 11:7/38,0, 4. SK Langen 9:9/42,5, 5. Schachforum Darmstadt 9:9/33,5, 6. SV Griesheim II 8:10/36,0, 7. SK Gernsheim, Ladja Roßdorf je 8:10/34,0, 9. SC Frankfurt-West 8:10/30,0, 10. Sfr. Erbach 1:17/27,0.

Aufsteiger: König Nied
Absteiger: Sfr. Erbach
Möglicher 2. Absteiger: SC Frankfurt-West

Landesklasse Süd:
Sfr. Hochheim-SC Eschborn 3,5:4,5
Turm Breuberg-SV Hofheim III 3,5:4,5
1 Leiter-Seidel 0:1
2 F. Wolk-Heymann-Lobzhanidze 1:0
3 C. Wolk-Daub 0:1
4 Beck-Bluhm 1:0
5 Jungnickel-Rohs remis
6 Stapp-Kribben remis
7 Kutzera-Schnabel remis
8 Bejan-Meilinger 0:1 (kl)

SC Steinbach II-Sfr. Kelkheim 4,0:4,0
SF Heppenheim-SC Flörsheim 4,0:4,0
Sfr. Bürstadt-SC Lorsch 4,5:3,5

Abschlusstabelle:
1. SV Hofheim III 15:3/43,0, 2. SC Eschborn 15:3/42,5, 3. SC Flörsheim 11:7/39,5, 4. SC Steinbach II 10:8/38,0, 5. Turm Breuberg 9:9/37,0, 6. Sfr. Kelkheim 8:10/36,0, 7. Sfr. Hochheim 8:10/35,5, 8. SF Heppenheim 7:11/33,5, 9. Sfr. Bürstadt 6:12/33,0, 10. SC Lorsch II 1:17/22,0.

Aufsteiger: SV Hofheim III
Absteiger: SF Heppenheim, Sfr. Bürstadt, SC Lorsch II
Möglicher 4. Absteiger: Sfr. Hochheim




--
Holger Bergmann
Mail: bergmann_holger@web.de

Samstag, 23. April 2011

Jugend-Open Gernsheim 11-13 Juni

9. Pfingst - Jugendopen des SK Gernsheim

Termin:
Samstag, 11.Juni 2011 bis Montag, 13. Juni 2011

Spiellokal:
Bürgerhaus Allmendfeld, Raiffeisenstr.1, 64579 Gernsheim-
Allmendfeld

Wer:
Jugendliche, die nach dem 01.01.86 geboren sind (U25)

Modus:
7 Runden Schweizer System; 90 Minuten pro Partie und Spieler,
Notationspflicht

Das Turnier wird in zwei Gruppen ausgetragen. Gruppe A steht allen Spielern offen, in Gruppe B sind nur Spieler mit einer DWZ unter 1300 spielberechtigt.


DWZ-Auswertung:
Das Turnier wird DWZ ausgewertet

Meldeschluss:
Am Turniertag um 9.30 Uhr. Um Voranmeldung wird
gebeten!

Zeitplan:
Samstag, bis 9.30 Uhr Anmeldung
Samstag, 1.Runde 10.00 Uhr,
2.Runde 13.30 Uhr
Sonntag, 3.Runde 9.30 Uhr,
4.Runde 13.00 Uhr
5.Runde 16.30 Uhr,
Montag, 6.Runde 9.30 Uhr,
7. Runde 13.00 Uhr
Montag, Siegerehrung ca. 16.30 Uhr



Preise:
Gruppe A:
150 €, 100 €, 75 €, 50 €, 25 €
sowie jeweils 20 € für die beste Dame sowie den besten Spieler mit DWZ unter 1800, 1600 und 1400 sowie für das beste Ergebnis in den letzten drei Runden.

Sachpreise erhalten die Sieger der Altersklassen U20 - U12

Gruppe B:
80 €, 60 €, 40 € , 20 €, 15 €
sowie 15 € für das beste Mädchen, den besten Spieler mit DWZ unter 1150, 1000, 850, ohne DWZ und das beste Ergebnis in den letzten drei Runden.

Sachpreise für die ersten beiden der Altersklassen U20 - U8 und
die Plätze 6-10.

Mannschaftspreis:
Die 4 besten Spieler eines Vereins in einer Gruppe bilden eine Mannschaft. Die beste Mannschaft in Gruppe A erhält 60 €, in der Gruppe B erhält die erste Mannschaft 40 €, die zweite 20 €.


Sonderpreise:
Einen Sonderpreis erhalten der jüngste Spieler, der Spieler mit der weitesten Anreise und der Verein mit den meisten Teilnehmern.

Keine Doppelpreise!

Startgeld:
Gruppe A:
15 Euro

Gruppe B:
10 Euro

Rabatte:
Das Startgeld ermäßigt sich um 2,50 € bei Voranmeldung
bis zum Montag, den 06.06.2011.

Nehmen mindestens drei Spieler eines Vereins am Turnier
teil, ermäßigt sich das Startgeld um weitere 2,50 €.


Info/Anmeldung:
www.sk1980gernsheim.de
webmaster@sk1980gernsheim.de
M.Müller/M.Blanke (06348/959275)

Sonntag, 3. April 2011

Alle Resultate von Heute und der Kommentar von Holger B.

Lustige Wendungen zum Saisonende in Starkenburg – der Liga-Kommentar

Während in Hessen am 8. Mai noch eine Runde gespielt wird, ist im Schachbezirk 6 die Saison mit dieser Runde vorbei. In der Verbandsliga Süd konnten sich die Starkenburger Vereine zwar verbessern, über den Berg sind sie aber in den meisten Fällen leider noch nicht. Völlig abseits aller Sorgen und Nöte ist weiterhin Aufsteiger SK Langen mit neun Punkten auf dem vierten Platz. Im Derby gegen SK Gernsheim gab es ein 4:4, das für die Gäste sicherlich wertvoll ist. In der Schlussrunde reicht dem Gernsheimer Team ein Punktgewinn gegen den Tabellendritten SG Bensheim aufgrund des guten Brettpunktverhältnisses sicher zum Klassenerhalt. Ähnlich ist die Ausgangslage für SV Griesheim II. Der Starkenburger Vertreter gewann überzeugend mit 6,5:1,5 gegen Sfr. Erbach und verbesserte sich auf Platz 6, doch die Lage ist aufgrund des Restprogramms unter allen Starkenburger Teams am schwierigsten. In der letzten ausstehenden Partie gastiert die zweite Mannschaft des Bundesligisten bei Sfr. Dettingen und benötigt dort ebenfalls einen Punkt, um sicher in der Verbandsliga zu bleiben. Denn der aktuelle Vorletzte SC Frankfurt-West kann mit einem Sieg gegen den bereits feststehenden Absteiger Sfr. Erbach seine Bilanz auf acht Punkte verbessern. Für alle Starkenburger Vereine spräche bei Punktgleichheit die jeweils guten Brettpunkte im Vergleich zu den Frankfurtern, doch die acht Punkte muss man erst einmal haben. Im Falle von Schachforum Darmstadt und Ladja Roßdorf sieht dies weniger problematisch aus, denn die Bessunger haben bereits den magischen Punktwert und die Roßdörfer Mannschaft benötigt, genau wie SK Gernsheim und SV Griesheim II, noch den einen Zähler, um sicher zu sein. Beide Teams spielen in der Schlussrunde gegeneinander, was den vor dieser Runde apostrophierten “Abstiegsgipfel” unversehens zu einem sanften Hügelchen mutieren lassen könnte. Die Darmstädter taten mit dem 5,5:2,5 bei Frankfurt-West den für sie vermutlich entscheidenden Schritt, und Ladja Roßdorf wirft das 2:6 gegen Spitzenreiter König Nied nicht so weit zurück, dass ein Remis in der Schlussrunde nicht ausreichen würde.
In der Landesklasse Süd hat sich Turm Breuberg im oberen Drittel etabliert. Daran ändert auch das 3:5 bei Sfr. Kelkheim nichts. Prekär sieht die Lage für die Nachbarn im Schachbezirk 10 aus, denn alle Absteiger aus der Landesklasse Süd könnten aus unserem Nachbarbezirk kommen – zwei Teams sind es schon jetzt mit Sicherheit.
Ob man das, was am letzten Spieltag in der Starkenburgliga zu bilanzieren ist, wirklich kommentieren möchte, ist eine Grundsatzentscheidung. Aber da das Kommentieren zur Arbeit als Pressewart dazugehört, möchte ich mich auch zum Abschluss nicht drücken, wenngleich es diese letzte Runde jedem Kommentator nicht gerade leicht macht.
Anfangen will ich mit der Mannschaft meines eigenen Vereins, SV Griesheim III. Dass hier Probleme bestehen, war schon in einigen Liga-Kommentaren Gegenstand meiner Erörterungen. Und natürlich haben sich diese Schwierigkeiten auch nicht in der Schlussrunde in Luft aufgelöst. Eine weitere kampflose Null – diesmal gegen SC Groß-Zimmern – war die Folge und, damit unmittelbar verbunden, der Abstieg als Tabellenletzter in die Bezirksklasse.
Mit Blick auf den Saisonverlauf finde ich es gut, dass sich Ladja Roßdorf II mit Punktgewinnen in den letzten Runden sportlich gerettet hat. Wäre der Aufsteiger auf dem letzten Platz sitzen geblieben, hätte es definitiv die falsche Mannschaft getroffen. Trotzdem kann ich mir auch zum letzten Heimspiel von Ladja Roßdorf II einige kommentierende Anmerkungen nicht verkneifen. Dies betrifft weniger die Gastgeber als die Gäste aus Gernsheim, die an den letzten drei Brettern mit drei Spielern unter 800 DWZ-Punkten deutlich unter ihrem eigentlichen Niveau angetreten sind. Wäre ein anderes Team als die dritte Griesheimer Mannschaft mit deren bereits beschriebenen spezifischen Problemen als Konkurrent im Abstiegskampf betroffen gewesen, hätten wir jetzt einmal mehr eine Diskussion über eine potentielle Wettbewerbsverzerrung im Abstiegskampf. Eine Werbung für den Schachsport in der höchsten Klasse unseres Bezirks war dies aber auch so in keinem Fall.
An der Tabellenspitze hätten die Freunde des absurden Theaters in der Schlussrunde ihre Freude gehabt. Dem Starkenburg-Meister SC Reinheim ist nach einer langen Saison ganz ironiefrei zu Spitzenplatz und Aufstieg zu gratulieren – auch wenn der Tabellenführer alles in seiner Kraft stehende getan hat, diesen Platz im letzten Spiel noch zu vergeigen. Die kampflose 0:8-Niederlage in Babenhausen war in dieser Hinsicht eine unmissverständliche Ansage, aber, und jetzt kommt das Absurde ins Spiel, gereicht hat es trotzdem nicht. Grund: Man hat mit dem Spiel aufs eigene Tor einfach zu spät angefangen. Das Reinheimer Team ist noch immer Erster, weil die Konkurrenz zwar wollte, an diesem Tag aber nicht konnte. Dies lag aber maßgeblich daran, dass SC Weiterstadt und SG Rödermark/Eppertshausen die für sie belanglosen Spiele zum Saisonschluss mit einer anderen Einstellung angingen als SK Gernsheim II. So gewann die Spielgemeinschaft aus Rödermark und Eppertshausen mit 5:3 beim Tabellenzweiten SK Langen, und der TEC verpasste durch eine 3,5:4,5-Niederlage bei vorbildlich kämpfenden Weiterstädtern den Sprung ganz nach vorne. Beim FK Babenhausen richtete die kampflose 8:0-Subvention aus Reinheim weder Schaden noch Nutzen an; auf dem vierten Tabellenplatz drohte in keine Richtung irgend etwas.
Aber ganz im Ernst: Wenn in der höchsten Starkenburger Schachklasse von fünf Begegnungen lediglich zwei von allen Beteiligten mit dem glaubhaften Willen gespielt werden, diese Spiele zu gewinnen, dann ist das alles andere als vorbildlich und korrespondiert keineswegs mit den hehren sportlichen Treueschwüren, die nicht zuletzt auf Bezirkstagen vom geneigten Zuhörer zu vernehmen sind.
Meine Glückwünsche an SC Ober-Ramstadt zu Meisterschaft und Aufstieg in der Bezirksklasse werden mit Sicherheit gerne angenommen. Der Aufsteiger hat die Saison dominiert und steht verdientermaßen wieder in der Starkenburgliga. Das 5,5:2,5 beim SK Gernsheim III brachte die recht gut in die Saison gestarteten Gastgeber beinahe noch auf den Abstiegsplatz. Und es spricht gerade für die Ober-Ramstädter, dass sie nicht einfach ein Unentschieden spendiert haben, wenngleich das für sie natürlich genauso gereicht hätte.
Zweiter wurde mit Schachforum Darmstadt II ein Team, das im Vorjahr nur knapp den Aufstieg verpasst hatte. Die Darmstädter spielen nun wieder in ihrer lange Zeit angestammten Klasse und haben aus meiner Sicht auch das Potential, dort zu bestehen. Ein Remis in Dieburg war in der letzten Partie ausreichend, um die eigene dritte Mannschaft auf Distanz zu halten. Spannend war das Rennen auch in der Abstiegsfrage, wo sich SK Eberstadt überzeugend mit 6,5:1,5 gegen SC Weiterstadt II den Klassenerhalt sicherte. Für die Gäste bedeutet diese hohe Niederlage den Abstieg in die Kreisklasse A, denn in der Schlussbilanz fehlt gegenüber SK Gernsheim III ein Brettpunkt.
Eine Brettpunktentscheidung gab es auch in der Kreisklasse A. Hier zog das Verfolgerduell zwischen SC Groß-Umstadt und Springer Bad König interessierte Zuschauer der Konkurrenz aus Breuberg und Darmstadt an. TEC Darmstadt II und Turm Breuberg II spielten parallel gegeneinander, und als klar war, dass es für Groß-Umstadt nicht zum erforderlichen Kantersieg von mindestens 6,5:1,5 reichen würde, wurden in Darmstadt die Partien friedlich beendet. Das 4:4 gegeneinander hilft beiden Teams zum Aufsteigen, denn das Groß-Umstädter 5:3 belässt den Verfolger auf dem dritten Platz. Damit mich der Leser nicht falsch versteht: Dies ist keine Wettbewerbsverzerrung, sondern eine Konstellation, die sich gelegentlich in Schlussrunden eröffnet und von der alle profitieren – im vorliegenden Fall eben die zweiten Mannschaften von TEC Darmstadt und Turm Breuberg.
Eng ging es auch in der Abstiegsfrage zu, wenngleich in der Abschlusstabelle die Sache einen relativ klaren Eindruck macht. SC Groß-Zimmern verlor gegen SK Pfungstadt das Kellerduell mit 3,5:4,5 und steigt ab, während sich die Pfungstädter noch auf den sechsten Platz verbessern. Die anderen Kandidaten waren im Abstiegslotto mehr oder weniger sorgenfrei.
Die beiden Spitzenteams gaben sich in der Kreisklasse B keine Blöße und wahrten ihren Vorsprung. SG Rödermark/Eppertshausen III und SC Goddelau steigen nach Siegen in die Kreisklasse A auf. Verfolger SK Langen III verhalf der 6,5:0,5-Kantersieg bei Absteiger SC Münster II nicht mehr zum Sprung auf den zweiten Platz.
In den Kreisklassen C bis E war die Saison bereits zur letzten Runde beendet. Die dortigen Auf- und Absteiger standen also bereits fest.

Hessische Schachklassen:
8. Spieltag:
Hessenliga:
SK Bad Homburg-SVG Eppstein 5,0:3,0
SC Bad Nauheim-Kasseler SK 4,0:4,0
TuS Dotzheim-SK Marburg 4,0:4,0
SC Heusenstamm-SC Lorsch 8,0:0,0 (kl)
SV Hofheim II-BVK Frankfurt II 6,0:2,0

1. Kasseler SK 15:1/48,0, 2. SC Heusenstamm 13:3/43,5, 3. SK Marburg 11:5/33,0, 4. SK Bad Homburg 9:7/34,0, 5. SC Bad Nauheim 9:7/30,5, 6. SC Lorsch 8:8/26,0, 7. SVG Eppstein 7:9/29,5, 8. TuS Dotzheim 5:11/29,5, 9. SV Hofheim II 3:13/25,5, 10. BVK Frankfurt II 0:16/20,5.

1. Absteiger: BVK Frankfurt II

Verbandsliga Süd:
SG Bensheim-Sfr. Dettingen 2,5:5,5
SV Griesheim II-Sfr. Erbach 6,5:1,5
1 H. Nothnagel-G. Jung 1:0
2 Prenzler-Elkmann 0:1
3 Hahn-Marzahn 1:0
4 M. Nothnagel-Simon 1:0
5 Diaz-Aßmann 1:0
6 Seipp-Friedel 1:0
7 M. Beck-Böhnke remis
8 Debortoli-B. Jung 1:0

SC Frankfurt-West-Schachforum Darmstadt 2,5:5,5
1 Kremer-Baldy 0:1
2 Niebling-Seehaus 0:1
3 Svitek-Eck remis
4 Brendel-Ebert 0:1
5 Schramm-Sawade 0:1
6 Herrmann- de Reuter remis
7 Busche-Cors remis
8 Küch-Schulze 1:0

Ladja Roßdorf-König Nied 2,0:6,0
1 de Visser-Staller remis
2 Kroder-Gramlich 0:1
3 Meyer-Uwira 0:1
4 Galkin-Graf remis
5 M. Diehl-Perlitz 0:1
6 Tran-Zimmermann remis
7 Schmalhorst-Dehl 0:1
8 Winkler-Gräbner remis

SK Langen-SK Gernsheim 4,0:4,0
1 Schlapp-Peterson remis
2 Keim-M. Müller 1:0
3 Reisch-Nies remis
4 Ochmann-Knoblauch remis
5 A. Schmidt-Will remis
6 Sachse-Peters 1:0
7 D. Schmidt-Neumann 0:1
8 Rupp-Di Capua 0:1

1. König Nied 13:3/38,5, 2. Sfr. Dettingen 12:4/38,0, 3. SG Bensheim 10:6/34,0, 4. SK Langen 9:7/39,0, 5. Schachforum Darmstadt 8:8/29,5, 6. SV Griesheim II 7:9/32,0, 7. Ladja Roßdorf, SK Gernsheim je 7:9/30,0, 9. SC Frankfurt-West 6:10/25,5, 10. Sfr. Erbach 1:15/23,5

1. Absteiger: Sfr. Erbach

Landesklasse Süd:
SC Eschborn-Sfr. Bürstadt 5,5:2,5
SC Lorsch-SF Heppenheim 1,5:6,5
SC Flörsheim-SC Steinbach II 4,5:3,5
SV Hofheim III-Sfr. Hochheim 4,0:4,0
Sfr. Kelkheim-Turm Breuberg 5,0:3,0
1 Staiger-Leiter remis
2 Fröhlich-Mengler 1:0 (kl)
3 Matzies-F. Wolk 1:0
4 Berner-Piljic 1:0 (kl)
5 Gutacker-U. Beck 0:1
6 Thalheimer-C. Wolk remis
7 Lange-Stapp 1:0
8 Miller-Jungnickel 0:1

1. SV Hofheim III 13:3/38,5, 2. SC Eschborn 13:3/38,0, 3. Sfr. Flörsheim 10:6/35,5, 4. SC Steinbach II 9:7/34,0, 5. Turm Breuberg 9:7/33,5, 6. Sfr. Hochheim 8:8/32,0, 7. Sfr. Kelkheim 7:9/32,0, 8. SF Heppenheim 6:10/29,5, 9. Sfr. Bürstadt 4:12/28,5, 10. SC Lorsch II 1:15/18,5

1. Absteiger: SC Lorsch II

Schachbezirk 6 Starkenburg:
9. Spieltag:
Starkenburgliga:
SK Langen II - SG Rödermark/Eppertshausen 3,0:5,0
1 Flach – N. Penzel 0:1
2 Eurich – Wolf remis
3 F. Mann – F. Penzel 0:1
4 Schüller – Richter 1:0
5 H. Mann – Kondziala 0:1
6 J. Berkes – Kovacevic 1:0 (kl)
7 König – P. Larem remis
8 D. B. Duong – Geringer 0:1

Ladja Roßdorf II - SK Gernsheim II 6,0:2,0
1 P. Spitzl – K. Mao 1:0
2 Held – Hilsheimer remis
3 D. Bokemaer – Köpke remis
4 Hiller – A. Wasserrab remis
5 Hasch – Hild remis
6 Gläßer – R. Werner 1:0
7 A. Bokemaer – Y. Mao 1:0
8 V. Spitzl – M.-L. Le 1:0

SV Griesheim III - SC Groß-Zimmern 0,0:8,0 (kl)
FK Babenhausen - SC Reinheim 8,0:0,0 (kl)

SC Weiterstadt - TEC Darmstadt 4,5:3,5
1 Lang – Lehmann remis
2 W. Diehl – Metz remis
3 D. Tucholke – Nederveld remis
4 Adamczyk – Gutjahr 1:0
5 Dohne – Oechler 0:1
6 S. Burger – Gelitz 1:0
7 Feick – Braun remis
8 Ruckwied – Burkhard remis

1. SC Reinheim 14:4/40,0, 2. SK Langen II 13:5/42,0, 3. TEC Darmstadt 12:6/43,5, 4. FK Babenhausen 12:6/42,0, 5. SC Weiterstadt 10:8/40,0, 6. SG Rödermark/Eppertshausen 9:9/38,5, 7. SC Groß-Zimmern 7:11/37,5, 8. SK Gernsheim II 7:11/34,0, 9. Ladja Roßdorf 4:14/26,0, 10. SV Griesheim III 2:16/16,5.

Aufsteiger: SC Reinheim
Absteiger: SV Griesheim III

Bezirksklasse:
SG Rödermark/Eppertshausen II - SK Langen III 3,5:4,5
SK Eberstadt - SC Weiterstadt II 6,5:1,5
SK Dieburg - Schachforum Darmstadt II 4,0:4,0
Schachforum Darmstadt III - SC Münster
SK Gernsheim III - SC Ober-Ramstadt 2,5:5,5

Korrektur, 8. Spieltag:
SC Weiterstadt-SG Rödermark/Eppertshausen II 4,5:2,5 (1 Brett beidseitig unbesetzt)

1. SC Ober-Ramstadt 15:3/44,5, 2. Schachforum Darmstadt II 12:6/39,0, 3. Schachforum Darmstadt III 10:8/37,0, 4. SC Münster 10:8/34,0, 5. SK Dieburg, SK Langen III je 9:9/37,0, 7. SG Rödermark/Eppertshausen II 9:9/33, 8. SK Eberstadt 6:12/36,5, 9. SK Gernsheim III 5:13/31,0, 10. SC Weiterstadt II 5:13/30.

Aufsteiger: SC Ober-Ramstadt
Absteiger: SC Weiterstadt II

Kreisklasse A:
SC Weiterstadt III - SV Griesheim IV 4,0:4,0
TEC Darmstadt II - Turm Breuberg II 4,0:4,0
SC Groß-Umstadt - Springer Bad König 5,0:3,0
SC Groß-Zimmern II - SK Pfungstadt 3,5:4,5
SK Gernsheim IV - SGW Schaafheim 4,0:4,0

Abschlusstabelle:
1. Turm Breuberg II 13:5/43,5, 2. TEC Darmstadt II 13:5/42,5, 3. SC Groß-Umstadt 13:5/41,0, 4. SGW Schaafheim 12:6/38,0, 5. Springer Bad König 10:8/41,0, 6. SK Pfungstadt 7:11/28,0, 7. SV Griesheim IV 6:12/34,0, 8. SK Gernsheim IV 6:12/32,0, 9. SC Weiterstadt III 6:12/29,5, 10. SC Groß-Zimmern II 4:14/29,5.

Aufsteiger: Turm Breuberg II, TEC Darmstadt II
Absteiger: SC Groß-Zimmern II

Kreisklasse B:
Spielfrei: Ladja Roßdorf III
SG Rödermark/Eppertshausen III - SK Gernsheim V 4,5:2,5
SC Münster II - SK Langen IV 0,5:6,5
FK Babenhausen II - SC Reinheim II 3,0:4,0
SC Goddelau - SK Eberstadt II 4,5:2,5

Abschlusstabelle:
1. SG Rödermark/Eppertshausen III 15:1/38,0, 2. SC Goddelau 14:2/38,0, 3. SK Langen IV 12:4/36,5 4. SC Reinheim II 8:8/29,0, 5. SK Gernsheim V 6:10/29,0, 6. SK Eberstadt II 6:10/25,5, 7. FK Babenhausen II 6:10/24,0, 8. Ladja Roßdorf III 5:11/20,5, 9. SC Münster II 0:16/11,5.

Aufsteiger: SG Rödermark/Eppertshausen III, SC Goddelau
Absteiger: SC Münster II