Sonntag, 21. Februar 2010

Ergebnisdienst und Kommentar von Holger Bergmann.

SV Griesheim II verliert Tabellenführung – SC Rödermark steht als Absteiger fest – Neuer Spitzenreiter in der Starkenburgliga – der Liga-Kommentar

Wachablösung in der Verbandsliga Süd: Tabellenführer SV Griesheim II musste beim 2:6 gegen König Nied nicht nur die erste Saisonniederlage hinnehmen, sondern verlor auch die Tabellenführung an die Gäste. Die Griesheimer Mannschaft erkannte die Überlegenheit der Gäste in dieser überraschend deutlich entschiedenen Partie ohne Wenn und Aber an.
Der Ex-Hessenligist hält nun alle Trümpfe in der Hand: zu den besseren Brettpunkten kommt das leichtere Restprogramm. Ebenfalls noch auf der Rechnung steht SC Heusenstamm, denn der Tabellendritte hat bei einem Punkt Rückstand noch gegen beide führenden Teams zu spielen. Und wenn es für den Aufsteiger selbst nicht reicht, hat er in jedem Fall das Potential, um für die beiden anderen Schicksal zu spielen.
SK Gernsheim verbesserte sich mit dem 7:1-Kantersieg bei Schlusslicht TuS Dotzheim II ins hintere Mittelfeld, während Ladja Roßdorf nach der 3,5:4,5-Niederlage gegen Turm Idstein an der 50-Prozent-Marke angekommen ist. Beide Mannschaften sollten aber mit dem Abstieg nichts mehr zu tun bekommen.
Für Schachforum Darmstadt gilt das natürlich nicht. Den Bessungern hilft der Punkt gegen SC Frankfurt-West kaum weiter. Zwar vergrößerte man den Abstand auf den Tabellenletzten, doch der wichtige achte Platz gerät außer Sichtweite. So muss der Darmstädter Verein auf eine glückliche Fügung in der Oberliga Ost hoffen, was derzeit nicht absehbar ist.
In der Landesklasse Süd hat SK Langen seine Titelchancen gewahrt. Neben dem eigenen Pflichtsieg gegen Sfr. Kelkheim nahm Aufsteiger Sfr. Hochheim als Tabellenführer eine Auszeit und stellte bei der Niederlage in Flörsheim den Platz an der Sonne ein. Diesen belegt jetzt Sfr. Bürstadt, doch die Kollegen aus Langen stehen nur noch aufgrund der etwas schlechteren Brettpunkte dahinter. Der direkte Vergleich am nächsten Spieltag könnte eine Vorentscheidung bringen. In der Abstiegsfrage sind bereits Entscheidungen gefallen, denn dort sind mit SC Rödermark und SG Bensheim II die beiden ersten Absteiger gefunden. Sechs Punkte Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz sind nicht mehr aufzuholen. Für SC Rödermark war das knappe 3,5:4,5 bei Spitzenreiter Sfr. Bürstadt ein Spiegel der Saison. Dass nur ein Punkt auf der Habenseite steht, ist sicherlich deutlich unter Wert und wird dem eigentlichen spielerischen Niveau des Aufsteigers nicht gerecht, doch die Häufung knapper Niederlagen ist auch nicht alleine nur Pech. In der Konsequenz heißt das für die Starkenburger Klassen, dass es einen zusätzlichen Absteiger geben wird.
Die Starkenburgliga bleibt für Tabellenführer ein heißer Stuhl. Auch SC Reinheim konnte die Spitze nicht verteidigen und fiel nach dem 3:5 im direkten Vergleich hinter Turm Breuberg zurück. Die Odenwälder liegen zwei Runden vor Schluss nun immerhin vier Punkte vor dem mutmaßlich zweiten Abstiegsplatz, was in dieser Hinsicht einige Sicherheit geben sollte. Ob sich aber wirklich ganz oben halten kann, ist eingedenk der Tatsache, dass in dieser Klasse heuer jeder jeden schlagen kann, längst nicht ausgemacht. Und der nächste Gegner – SC Weiterstadt – gehörte bislang nicht gerade zur Laufkundschaft von Turm Breuberg, eher im Gegenteil. Verfolger SC Reinheim hält durchaus noch gute Karten, hat aber mit SC Groß-Zimmern und FK Babenhausen ein Restprogramm, das es in sich hat. In dieser Hinsicht hat der TEC auf Platz 3 ebenfalls noch allen Anlass zur Hoffnung. Die Darmstädter haben mit dem 6:2-Sieg in Weiterstadt ihr Brettpunktekonto saniert und haben mit SK Eberstadt und SV Griesheim III zumindest auf dem Papier ein lösbares Restprogramm. Aufsteiger SC Groß-Zimmern steht punktgleich auf Platz 4 und ist auch noch im Hut, doch beim nächsten Mal ist dann ein Sieg gegen Reinheim ein Muss. Alle anderen Teams müssen den Taschenrechner im Abstiegskampf aktivieren. Weil es andauernd Überraschungen gibt, hat sich die Situation von SK Gernsheim II trotz des überzeugenden 5,5:2,5-Sieges bei Aufsteiger SK Eberstadt keineswegs entspannt. Der Tabellenletzte liegt noch immer zwei Punkte hinter dem rettenden Ufer zurück. Aus den verbleibenden Partien gegen SV Griesheim III und SC Eppertshausen sind meines Erachtens mindestens drei Punkte notwendig, wenn nicht sogar zwei Siege. Denn diesmal ist es nicht unwahrscheinlich, dass der zweite Absteiger, der aufgrund des seit dieser Runde feststehenden Abstiegs von SC Rödermark aus der Landesklasse Süd fällig ist, acht Punkte auf die Habenseite gebracht haben wird. Mit Blick auf das Restprogramm muss sich SK Eberstadt Sorgen machen, denn TEC Darmstadt und Turm Breuberg sind ziemliche Brocken. Auch Eppertshausen steckt in einer prekären Lage, denn hier wartet mit FK Babenhausen und SK Gernsheim II nur noch die direkte Konkurrenz. Nach der nächsten Runde am 14. März werden wir vermutlich alle schlauer sein.
Tabellenführer Ladja Roßdorf II hat in der Bezirksklasse die Chance zur Vorentscheidung nicht genutzt. Das 3:5 gegen Verfolger SK Langen II erweitert das Feld der Aufstiegskandidaten auf vier Teams: Schachforum Darmstadt II, SK Langen II, Ladja Roßdorf II und SC Ober-Ramstadt, wobei der aktuelle Tabellendritte Ladja Roßdorf II den Vorteil hat, mit dem einfachsten Restprogramm keinen direkten Vergleich mehr spielen zu müssen. Die Frage der beiden Absteiger klären SK Pfungstadt, TEC Darmstadt II und SK Langen III untereinander, wobei die beiden erstgenannten Teams noch aufeinandertreffen.
In der Kreisklasse A ist SK Bad König ganz nach vorne gezogen. Die Kurstädter liegen zwei Punkte vor einem Nicht-Aufstiegsplatz und haben gute Chancen, sich für die Bezirksklasse zu qualifizieren. Ebenfalls aussichtsreich sind SK Gernsheim III und Schachforum Darmstadt III platziert, während Turm Breuberg II und SV Griesheim IV schon auf Ausrutscher der Konkurrenz bauen müssen, wenn es noch ganz nach oben gehen soll.
SK Gernsheim IV liegt in der Kreisklasse B angesichts von vier Zählern Vorsprung auf den Tabellendritten eindeutig auf Aufstiegskurs. Dennoch stehen die direkten Vergleiche mit den Verfolgern noch aus, so dass der eine fehlende Punkt erst noch erspielt werden muss. Am Tabellenende steht SC Ober-Ramstadt II als erster Absteiger fest, und SK Langen IV ist aufgrund des zweiten Absteigers in arger Not.
Das Tabellenbild in der Kreisklasse C ist nicht ganz sauber, weil immer ein Team spielfrei ist. SC Münster II und SC Weiterstadt IV liegen mit drei Minuspunkten auf den beiden Aufstiegsplätzen, doch die Verfolger SC Groß-Umstadt II und SK Gernsheim V sind auch noch im Rennen. Am Tabellenende hilft SC Groß-Zimmern III nach sechs Niederlagen nur noch eine Trendwende mit zwei Siegen, aber das ist angesichts des bisherigen Saisonverlaufs wenig wahrscheinlich.
Bleibt die Zusatzklasse E, die mit zwei spielfreien Teams aufwartet und dadurch noch unkalkulierbarer ist. Dennoch ist SC Rödermark IV so gut wie sicher Meister dieser Klasse, denn obwohl man schon zweimal aussetzte, liegt die Mannschaft verlustpunktfrei in Führung. Ein Punkt aus den letzten beiden Partien genügt, um die Meisterschaft in der E-Klasse, die nicht mit Aufstiegswürden verbunden ist, auch theoretisch unter Dach und Fach zu bringen.
Die Starkenburger Schachklassen pausieren nun bis zum 14. März. Das nächste Ereignis im Starkenburger Schach ist nun der Bezirkstag am 27.2. beim TEC Darmstadt.

Hessische Schachklassen:
7. Spieltag:
Hessenliga:
SK Bad Homburg-BVK Frankfurt II 5,5:2,5
SV Wiesbaden-TuS Dotzheim 7,0:1,0
Kasseler SK-SV Hofheim II
Sfr. Dettingen-SK Marburg (28.2.)
SC Lorsch-SVG Eppstein 1,0:7,0



Verbandsliga Süd:
SC Heusenstamm-SG Bensheim 5,5:2,5
SV Griesheim II-König Nied 2,0:6,0
1 Dietz-Uwira 0:1
2 Bulski-Staller remis
3 M. Nothnagel-Gramlich remis
4 Chernyavskyy-Graf 0:1
5 Diaz-Goll remis
6 Hahn-Perlitz 0:1
7 Klamp-Seeger remis
8 Hamila-Köller 0:1

Ladja Roßdorf-Turm Idstein 3,5:4,5
1 Zuyev-D. Bender 0:1 (kl)
2 Roeberg-Voropaev remis
3 de Visser-Hoti 0:1
4 Kunin-Goloborodko 1:0
5 Göbel-Schwarz 0:1
6 Kroder-Martin remis
7 Meyer-H. Bender 1:0
8 M. Diehl-Korentsvit remis

Schachforum Darmstadt-SC Frankfurt-West 4,0:4,0
1 Baldy-Kremer 0:1
2 Seehaus-Bonnaire remis
3 Ebert-Niebling 1:0
4 Eck-Schramm remis
5 de Reuter-Svitek remis
6 Sawade-Rutkowski 1:0
7 Schulze-Brendel 0:1
8 Simak-Henrici remis

TuS Dotzheim II-SK Gernsheim 1,0:7,0
1 Döhring-Nies 1:0 (kl)
2 Zimmermann-M. Müller 0:1
3 Kettner-Peterson 0:1
4 V. Schmidt-Wenner 0:1
5 Janzen-Djondras 0:1
6 Donecker-Krinke 0:1
7 Gießelbach-Peters 0:1
8 B. Gorbauch-P. Müller 0:1

1. König Nied 12:2/37,0, 2. SV Griesheim II 12:2/35,5, 3. SC Heusenstamm 11:3/35,0, 4. SG Bensheim 8:6/30,0, 5. Ladja Roßdorf 7:7/29,5, 6. Turm Idstein 7:7/27,5, 7. SK Gernsheim 5:9/28,0, 8. SC Frankfurt-West 5:9/24,0, 9. Schachforum Darmstadt 3:11/20,0, 10. TuS Dotzheim II 0:14/13,5.

Landesklasse Süd:
SF Heppenheim-SV Hofheim III 8,0:0,0 (kl)
SC Flörsheim-Sfr. Hochheim 4,5:3,5
SG Bensheim II-SC Eschborn 2,0:6,0
SK Langen-Sfr. Kelkheim 5,0:3,0
1 Keim-F. Staiger 0:1
2 Schlapp-Fröhlich 1:0
3 Koopmann-Berner 1:0 (kl)
4 Koschinski-Matzies 1:0
5 Ochmann-Gutacker 0:1
6 Pourvoyeur-Thalheimer remis
7 A. Schmidt-M. Lange remis
8 König-M. Steiger 1:0

Sfr. Bürstadt-SC Rödermark 4,5:3,5
1 Riebel-Wolf 1:0
2 Bitsch-Richter remis
3 Dexler-Bach 0:1
4 Makryniotis-Kondziela 1:0
5 Rothenhefer-Kovacevic 0:1
6 Schmenger-Thole remis
7 Engel-Bormann remis
8 Fröhlich-Roth 1:0

1. Sfr. Bürstadt 11:3/33,5, 2. SK Langen 11:3/31,5, 3. Sfr. Hochheim 10:4/32,0, 4. Sfr. Kelkheim 8:6/30,5, 5. SF Heppenheim 7:7/29,5, 6. SC Eschborn 7:7/28,5, 7. SV Hofheim III 7:7/27,5, 8. Sfr. Flörsheim 7:7/26,5, 9. SC Rödermark 1:13/21,0, 10. SG Bensheim II 1:13/19,5.

1. und 2. Absteiger: SC Rödermark, SG Bensheim II

Starkenburger Schachbezirk:
7. Spieltag:
Starkenburgliga:
SC Groß-Zimmern-FK Babenhausen 2,5:5,5
1 Rühm-Fritsch 0:1
2 Stanojkovski-T. Mohr 0:1
3 Heß-Ries 1:0
4 F. Blome-Diehm 0:1
5 Rauck-Dankesreiter 0:1
6 D. Leiter-Härtel 0:1
7 Finsel-M. Fischer 1:0 (kl)
8 D. Bokemaer-Mener remis

SC Reinheim-Turm Breuberg 3,0:5,0
1 Tauber-T. Leiter 0:1
2 Heck-Mengler 1:0
3 Wolshofer-Jungnickel 0:1 (kl)
4 Höhl-C. Wolk remis
5 W.-D. Weber-Beck 0:1
6 Fechtel-F. Wolk remis
7 Pachler-Stapp 0:1
8 Wunderlich-Tschierschke 1:0

SC Weiterstadt-TEC Darmstadt 2,0:6,0
1 Scheffler-Nederveld remis
2 Lang-Metz 0:1
3 W. Diehl-Gutjahr 0:1
4 Adamczyk-Oechler 0:1
5 D. Tucholke-Braun 0:1
6 Dohne-Kindler 0:1
7 Gelitz-U. Storkebaum remis
8 S. Burger-K.-H. Storkebaum 1:0

SK Eberstadt-SK Gernsheim II 2,5:5,5
1 L. Fischer-Hilsheimer 0:1
2 Amberg-Neumann 0:1
3 Hornung-Köpke 1:0
4 Schirrmeister-Wilke remis
5 Kouzitchkin-A. Wasserrab 0:1
6 Glende-Caspari remis
7 Eisenbach-Kirsch 0:1
8 H. Fischer-Didicher remis

SV Griesheim III-SC Eppertshausen 5,5:2,5
1 Krause-Geringer remis
2 Steinmetz-N. Penzel 1:0 (kl)
3 Mensing-F. Penzel remis
4 Auschkalnis-Larem 0:1
5 Tierling-Schösser 1:0
6 Seipp-Demuth 1:0
7 Schaal-Steplavage remis
8 Debortoli-R. Penzel 1:0

1. Turm Breuberg 10:4/34,0, 2. SC Reinheim 9:5/28,5, 3. TEC Darmstadt 8:6/33,0, 4. SC Groß-Zimmern 8:6/26,5, 5. SV Griesheim III 7:7/25,0, 6. SC Weiterstadt 6:8/27,5, 7. FK Babenhausen 6:8/27,0, 8. SK Eberstadt 6:8/26,5, 9. SC Eppertshausen 6:8/25,5, 10. SK Gernsheim II 4:10/25,5.

Bezirksklasse:
SK Pfungstadt-SK Dieburg 3,0:5,0
Ladja Roßdorf II-SK Langen II 3,0:5,0
TEC Darmstadt II-Schachforum Darmstadt II 3,0:5,0
SC Ober-Ramstadt-SC Weiterstadt II 5,0:3,0
SK Langen III-SC Münster 4,0:4,0

1. Schachforum Darmstadt II 12:2/37,0, 2. SK Langen II 11:3/34,0, 3. Ladja Roßdorf II 11:3/32,0, 4. SC Ober-Ramstadt 10:4/34,5, 5. SK Dieburg 7:7/29,5, 6. SC Münster 7:7/28,0, 7. SC Weiterstadt II 7:7/26,5, 8. SK Langen III 3:11/18,0, 9. TEC Darmstadt II 2:12/23,0, 10. SK Pfungstadt 0:14/17,5.

Kreisklasse A:
SC Groß-Umstadt-SGW Schaafheim 5,5:2,5
SC Reinheim II-SV Griesheim IV 2,5:5,5
SK Gernsheim III-SK Bad König 3,5:4,5
Schachforum Darmstadt III-SC Weiterstadt III 6,0:2,0
Turm Breuberg II-SC Groß-Zimmern II 5,5:2,5

1. SK Bad König 12:2/35,5, 2. SK Gernsheim III 11:3/37,0, 3. Schachforum Darmstadt III 10:4/33,5, 4. Turm Breuberg II 9:5/32,0, 5. SV Griesheim IV 9:5/29,5, 6. SC Groß-Umstadt 6:8/30,0, 7. SGW Schaafheim 4:10/24,5, 8. SC Groß-Zimmern II 4:10/23,0, 9. SC Weiterstadt III 3:11/23,0, 10. SC Reinheim II 2:12/12,0.

Kreisklasse B:
SK Eberstadt II-Ladja Roßdorf III 3,5:3,5
FK Babenhausen II-SK Langen IV 4,5:2,5
SC Goddelau-SC Rödermark II 3,5:3,5
SC Ober-Ramstadt II-SK Gernsheim IV 1,0:6,0
SK Langen V-SK Pfungstadt II 5,5:1,5

1. SK Gernsheim IV 12:2/32,0, 2. SK Pfungstadt II 10:4/27,0, 3. SK Langen V 8:6/27,5, 4. SK Eberstadt II 8:6/26,0, 5. FK Babenhausen II 8:6/25,0, 6. SC Rödermark II 7:7/25,5, 7. Ladja Roßdorf III 7:7/23,5, 8. SC Goddelau 6:8/24,5, 9. SK Langen IV 4:10/21,0, 10. SC Ober-Ramstadt II 0:14/13,0.

Kreisklasse C:
Turm Breuberg III-SK Gernsheim V 2,5:3,5
SC Weiterstadt IV-SK Bad König II 4,5:1,5
Schachforum Darmstadt IV-SC Groß-Zimmern III 4,0:2,0
SK Gernsheim VI-SC Münster II 2,5:3,5

1. SC Münster II 11:3/23,0, 2. SC Weiterstadt IV 9:3/22,0, 3. SC Groß-Umstadt II, SK Gernsheim V je 8:4/19,5, 5. Turm Breuberg III 7:7/22,0, 6. SK Bad König II 5:7/19,0, 7. Schachforum Darmstadt IV 5:7/18,5, 8. SK Gernsheim VI 3:9/15,0, 9. SC Groß-Zimmern III 0:12/9,5.

Zusatzklasse E:
Ladja Roßdorf IV-SK Langen VII 3,0:1,0
SGW Schaafheim II-SC Rödermark IV 1,5:2,5
SK LangenVIII-SK Gernsheim VIII 2,0:2,0

1. SC Rödermark IV 10:0/15,5, 2. SK Gernsheim VIII 8:4/16,0, 3. SK Gernsheim IX 7:5/13,0, 4. SGW Schaafheim II 6:4/10,0, 5. Ladja Roßdorf IV 5:7/10,5, 6. SK Langen VIII 3:7/8,0, 7. SK Langen VII 3:9/7,5, 8. SK Gernsheim VII 2:8/7,5.

Freitag, 1. Januar 2010

Jonny in Neumünster

Hier der Bericht von Jonny von der
DVM U14w 2009 in Neumünster

Deutscher Meister 2009. Die Idee, die sich vor ungefähr zehn Jahren in Fuchsi entwickelte, wurde am 29. Dezember Realität. Damals fasste er den Entschluss, speziell nach schachbegeisterten Mädchen Ausschau zu halten. Von manchen nur belächelt, wurde unsere Mädchen-Abteilung erst zu einer der erfolgreichsten in Hessen, nun in Deutschland.

Mein erstes Turnier als Betreuer begann mit einer relativ angenehmen Anreise nach Neumünster per Zug. Sophia, My Linh, Sophie, Fuchsi, Carmen und ich fuhren am zweiten Weihnachtsfeiertag in Darmstadt los. In Frankfurt am Bahnhof trafen wir dann auf Lisa, unsere Gastspielerin, die bisher nur My Linh kannte. Nach unserer Ankunft waren wir positiv überrascht von der Jugendherberge. Die Zimmer waren top ausgestattet und auch das kostenlose WLAN ließ keine Wünsche offen. Erschreckt musste ich am Abend in der Betreuerbesprechung feststellen, dass bei dem Turnier die Null-Karenz-Regel gelten sollte. Doch auch diese, sagen wir mal umstrittene Regel, konnte die angenehme Atmosphäre im Turniersaal nicht trüben. Zum Glück musste sie nie angewendet werden.

Am nächsten Morgen ging es zu nächst gegen SG Porz, die relativ locker mit 4:0 gewonnen wurde. Die danach folgende Runde gegen OSG Baden-Baden, war schon eine der entscheidenden Paarungen. Nach einigem Zittern war es vor allem My Linhs Nervenstärke zu verdanken, dass am Ende 2,5:1,5 für uns hieß. Die Abende verbrachten wir zumeist im Kaminzimmer. Hier hatte sich die Organisation und Turnierleitung um Kenneth, Malte, Raphael, Jule und Eberhard eingerichtet und es gab das kostenlose WLAN. Die schöne Stimmung dort nutze vor allem unsere Mannschaft um zu bloggen oder sich vorzubereiten. Der zweite Tag war der Tag der Endscheidung. Mit TuRa Harksheide und Chemnitzer Aufbau wurden zwei Mitfavoriten geschlagen. Beides Mal mit 2,5:1,5 knapp, aber sicher nicht unverdient. Nachdem wir in den Runden 5 und 6 USG Chemnitz und Porta Westfalica mit 4:0 beziehungsweise 3:1 besiegt hatten, kam auch noch Beihilfe durch Harksheide hinzu, die Chemnitzer Aufbau schlugen. Damit standen wir bereits vorzeitig als Meister fest, da uns der Vorsprung von drei Mannschaftspunkten nicht mehr genommen werden konnte. Die Anspannung viel von uns ab. Wir waren sogar so entspannt, dass wir das Abendessen vergaßen und Sophia, Sophie und ich eine Schnellrestaurantkette mit einem goldenen M als Logo besuchten. Obwohl wir den Abend mit Tandem und Musik verbrachten, durften wir die letzte Runde und die Vorbereitung nicht zu lasch nehmen. Die Mädels hatten bei einem vergangenen Turnier am eigenen Leib gespürt, wie verzerrt das Klassement wird, wenn der feststehende Deutsche Meister in der letzten Runde nicht mehr voll mitspielt. Außerdem standen Brettpreise und DWZ auf dem Spiel. Trotz einer eher kurzen Nacht schafften wir es mit einem 3:1 gegen Leipzig unsere weiße Weste zu erhalten.

Beeindruckend war die Konstanz der vorderen Bretter, die sich auch durch Preise als bestes erstes beziehungsweise zweites Brett für die Mannschaftsführerin Sophia und My Linh äußerte. Dabei sollte man die enorme Belastung mit drei Doppelrunden bei langer Zeit bedenken. Leider reichte es für Lisa mit 6 Punkten und keiner Niederlage nicht für den ersten Platz am dritten Brett. Für Sophie ist das Turnier unglücklich gelaufen, was sicherlich nicht an ihrem Einsatz lag. Aber genau deshalb tritt man ja als Mannschaft an und nicht als Einzelspielerin: Die anderen bügeln die Fehler aus.





Nach einem kleinen Missverständnis beim Umsteigen in Hamburg und einer damit verbundenen verspäteten Heimkehr (die für Lisa leider noch länger dauerte) waren wir dann alle froh mit dem Pott im Gepäck wieder in Darmstadt anzukommen, wo wir zugleich von Sophias Mutter freudig begrüßt wurden. Obwohl es schön war, hat dieses Turnier auch einiges an Kraft gekostet und ich musste feststellen, dass das Betreuerleben doch nicht so entspannend ist wie ich es mir vorgestellt hatte ;-).

Zuletzt möchte ich noch mal auf die tolle Stimmung im Kaminzimmer zusammen mit anderen Betreuern (Gruß nach Porz) und dem Organisationsteam ansprechen sowie den lockeren Stil von Fuchs loben. Das hat jeweils zu einer guten Stimmung in der Mannschaft und sicher auch zum Erfolg beigetragen.
Danke Mädels, dass ihr mich gefragt habt. So einen Sieg erlebt man vielleicht nur ein Mal in der „Trainerkarriere“. 

Jonny

Dienstag, 22. Dezember 2009

Tagebuch aus Bad-Homburg von Willi

Tagebuch - Rund um die Hessen U-8
18.12. bis 20.12.2009:

Treffpunkt Darmstadt, Hauptbahnhof am Freitag, 18.12.2009. Es schneit ein wenig.
Ein kleines Missverständnis und das Warten auf Alan und seine Mutter zieht sich in die Länge. Mensch, wir wollten uns doch rechtzeitig treffen.
Das Warten am Informationszentrum und wir verpassen doch glatt unsere erste Bahn.
Wir mussten doch tatsächlich eine Nummer ziehen. Ich komme mir vor wie beim Arbeitsamt.
Alan ist immer noch nicht da. Selbst ein Anruf bei Fuchs hilft uns nicht weiter, wo er doch immer auf alles eine Antwort hat.
Auf geht’s zum Zug. Kurzer Stopp, die Taschen sind zu schwer. „Alan, dort hinten ist Alan mit seiner Mutter“, ruft Justin. Der hat sich doch bestimmt geirrt, denke ich mir. Von wegen! Sie stehen am Servicepoint und haben uns an den Bahngleisen vergeblich gesucht.

Nach einem Umstieg am Frankfurter Hauptbahnhof, kommen wir auch endlich im total verschneiten Bad Homburg an.
Ein Taxifahrer gibt uns die Wegbeschreibung zur Jugendherberge (?!)
Schon machen wir uns zu Fuß auf dem Weg, ist ja nicht weit, wie der Fuchs mir noch sagte.
„Nur 10 Minuten und schon seid ihr da.“ 20 Minuten später und wir sind mit den schweren Taschen immer noch unterwegs.
Wie war das nochmal mit der Wegbeschreibung, sind wir wirklich noch auf dem richtigen Weg?
Die Kinder brauchen auch dringend mal eine „kleine Pause“.
Wir erledigen an einer Tankstelle unser „kleines Geschäft“ und weiter geht’s, ja, wir sind noch auf dem rechten Pfad.

Eine halbe Stunde sind wir nun schon unterwegs und endlich kommen wir an der Jugendherberge an.
Schnell checken wir noch ein und bringen die Taschen auf unser Zimmer, damit wir noch rechtzeitig zum Abendessen und dann zur ersten Partie kommen.

Justin und Alan spielen ihre erste Partie. Ein „alte bekannte“, Mai Linh Lisa Le aus Gernsheim ist Justins Gegnerin. Sie wird begleitet von… natürlich von Manon.
Kaum begonnen, schon gewonnen.
Nach jeder Partie gibt’s auf in den Analyseraum. Diese nimmt Alans Vater, Lutz vor, der rechtzeitig zur ersten Partie zu uns gestoßen war. Bei einer Elo von 2350(?!) erfolgt auch eine treffende Auswertung. Es werden noch ein paar Verbesserungstipps und eine neue Eröffnung wird den beiden gezeigt. Die schottische Variante! „Was für ein Dudelsack“, denk ich mir?! 

23 Uhr, wir müssen doch endlich ins Bett, es geht doch am nächsten Morgen schon um 07:15 Uhr raus.



Samstag, 19.12.2009 Frühstück schon um 8 Uhr. Bin so müde, habe gar nicht richtig schlafen können.
Danach geht’s ab 9 Uhr zu den nächsten beiden Partien, die beide für sich entscheiden können.

Während andere Kinder das Angebot der Jugendherberge annehmen und ins Schwimmbad gehen, wandern wir vier zusammen zum Schlosspark Homburg.
Die zwischenzeitliche, kleine Schneeballschlacht zwischen Alan und Justin endet Remis. Da nimmt man auch gerne kalte Hände in Kauf. Seinen Freund jedoch zu besiegen fällt den beiden halt mal schwer.
Wir kommen an einem zugefrorenen und zugeschneiten See vorbei. Mit einem schweren Stein wollen wir mal überprüfen, ob der wirklich zugefroren ist. Das Ding bricht tatsächlich nicht durch die Eisschicht.
„Soll ich es wirklich wagen und auf Eis gehen“? Lieber nicht, denk sich der Justin. Schließlich ist der Onkel Willi in meinem Alter die Gersprenz eingebrochen und wäre beinahe ertrunken, wenn ihn sein Kumpel nicht gerettet hätte.
Weiter geht’s nun auf zum Schloss. Kurz vorm Schloss wird’s dem Justin und mir dann doch zu kalt. Gefühlte -20°C lassen uns umkehren und wir trennen uns von Alan und Lutz.
Schnell geht’s zurück in die warme Jugendherberge.

Wir basteln lieber weiter an Justins Namensschild, einem Schneemann weiter, wie passend zum Wetter.
Einen Besen oder etwas anderes will Justin ihm in die Hand geben. Da fällt mir die Gitarre eines der Turnierverantwortlichen ein. Schnell gehe ich in den Aufenthaltsraum und mache ein Bild mit meinem Handy. Schnell ist sie auch abgemalt. Nur mit dem Ausschneiden ist es nicht so leicht.
Ein paar Schneeflocken und „Pinselstriche“ verpasst Justin ihm, dann noch die Gitarre in seine rechte Hand und schnell wird sie noch vorm Abgabeschluss vorgelegt.
Justin glaubt nicht so recht an diesen Sieg, jedoch bin ich mir ziemlich sicher. Schließlich hat doch einer der Turnierleiter selbst eine und spielt auch gut und gerne drauf. Mehr dazu jedoch am letzten Tag…

Bei der nächsten Partie muss Alan leider eine Niederlage gegen Frederik Stobbe einstecken, während Justin auf 4:0 davon zieht.

Abends geht’s noch für die Eltern und Betreuer zusammen mit der Turnierleitung zu einem kleinem Blitzturnier, 7 Runden, Schweizer System. Ich bin doch eh wieder nur Punktelieferant. Egal, der Spaß steht ja hier im Vordergrund. Schnell verliere ich auch in gefühlten 30 Sekunden meine erste Partie…fast, mein Gegner lässt mich noch etwas zappeln. Will er mich nur vorführen oder will er es nicht so schnell machen und mir eine Chance auf noch ein paar Züge geben? Da ich aber so unterirdisch schlecht da stehe, gebe ich mich gleich geschlagen.
Ehe ich mich versehen kann, steht es bei mir schon 0:5.
Selbst Hasan aus Breuberg geht nicht auf unser abgesprochenes Remis ein…


Nun bekomme ich es auch einmal mit einer Frau zu tun. Will doch endlich mal gewinnen!
Ich spiele weiß und habe auch schon eine Idee, wie ich sie schnell unter Druck setzen will. Gleich merke ich aber, dass die Figuren an unserem Brett falsch aufgestellt wurden und nach dem vermeintlich ersten Zug geht’s erneut los.
Wir reichen uns erneut die Hand auf ein gutes Spiel. Nun geht’s endlich richtig los und ich ziehe auch schnell mit meiner Dame. Ich kenne doch noch den Trick vom Justin um mir den Turm in seinem Eck zu schnappen. Erst scheint sie es nicht zu merken. Sie will schon ihre Figur ziehen („Fragt mich jetzt bloß nicht welche und auch noch nach den Feldern. Ich habe doch keine Ahnung, smile“), „BG“ das erste Mal. Okay, ich weiß, das gibt’s beim Blitzen nicht. Ich lasse es nun also zu. Plötzlich schon wieder BG. Das geht in einer Tour weiter. Fast mit jedem ihrer Züge. Nun stehe ich plötzlich schlechter da. Das „Matt“ ist drohend nah. Halt, nicht den Turm vorm König weg ziehen. Davor steht doch auch ihrer. Also Zug zurück. In der ganzen Hektik mache ich nun „aus Versehen meinen zweiten Zug“. Sie hat es gar nicht gemerkt, denk ich mir und was sie kann mit ihrem BG, kann ich schon lange. Immer wieder guck ich auf die Uhr, ihre Zeit läuft ihr davon. Zieh noch schnell einige unsinnigen Züge, um sie unter Zugzwang zu bringen. Da läuft auch ihre Zeit schon ab und ich habe meinen ersten Punkt, wie ich finde, zu Recht gewonnen! Oops, das wollte ich doch eigentlich für mich behalten. Okay, dann bleibt das ganze eben unter uns…
Lutz hingegen hat 6,5 aus 7 geholt. Nun muss ein Stechen den Sieger ermitteln. Jedoch endet 4 weitere Partien Remis. Was die Väter nicht hinbekommen, sollen ihre Kinder tags drauf durch die entsprechenden Platzierungen entscheiden.

Schon wieder geht’s mit 23:15 Uhr recht spät ins Bett. „Wir müssen doch morgen schon um 7 Uhr aufstehen und das Zimmer aufgeräumt und Besenrein hinterlassen“.
Schon knipst er uns das Licht aus…


Sonntag, 20.12.2009. 7 Uhr morgens, die kleinen Männer und Lutz sind immer noch am schlafen. Nur der Onkel Willi ist schon wieder als erster wach und muss die Schlafmützen wecken.

Nach dem stärkendem Frühstück geht’s in die nächsten zwei Partien.
Fünfte Partie für Justin. Oh je, gegen den hat doch der Alan verloren. Schnell wieder mit Lutz in den Analyseraum. Leider hat auch Justin seine Partie gegen ihn verloren. Ich nehme es mal vorweg: Gegen den zweiten des Turniers kann man ja verlieren.

Vor der letzten Partie steht es bei Alan 4:2. Justin hingegen geht mit einem 5:1 und Platz 4 in die letzte Partie zum Brett 1. Natürlich gegen ein „Monster“, den erstplatzierten Emil Schmidek.
Riesen Aufregung bei Justin. „Den schlag ich doch nie. Der hat doch über Dreizehnhundert!
Lutz Du musst mir bitte nochmal helfen“.
Schnell geht’s auf in den Analyseraum und es gibt noch einige Taktik varianten. Die müssten doch helfen.
Die Aufregung ist aber immer noch da und selbst meine aufmunternden Worte „Du hast nichts zu verlieren. Er ist auf Platz 1. Du kannst ihn noch überholen. Wir haben doch eben noch schnell nachgefragt. Wenn alles glatt läuft, Du gewinnst und die anderen entsprechend Gewinnen, holst Du Dir den Turniersieg. Er hat alles zu verlieren. Wenn’s nicht anders geht, dann biete ihm halt Remis an“ (Justin und Remis? Niemals, er will doch lieber gewinnen)!
Alle Aufmunterung ist umsonst. Die Anspannung legt sich bei ihm scheinbar nicht. Wie denn auch, ich bin doch selbst nicht zu beruhigen. So knapp vor der Sensation. Ich bin total nervös und kann mich kaum beruhigen. Gut, dass Hasan da ist und noch neue Bekanntschaft aus Gründau zum ablenkenden Gespräch da sind.

Alan ist schon wieder schneller draußen, habe ihn total übersehen. Er hat seine letzte Partie gewonnen und hat dadurch 5 aus 7 geholt.

Nun kommt auch Justin mit seinem Gegner raus. Ich kenne diesen Blick, der bedeutet nichts Gutes. Er stellt seinen Daumen quer und ich denke Anfangs schon er hat verloren.
Emil habe ihm Remis angeboten und dann hat er zähneknirschend angenommen.
Nun ärgert er sich, weil er doch unbedingt den Turniersieg holen wollte. So kurz vorm Ziel stand er, plötzlich Siegessicher.
Dennoch sind wir alle hoch zufrieden. Eben diesen einen halben Punkt hat nur er ihm abgenommen.

Am Ende reichte es für Justin zu Platz 4 und Alan zu Platz 10.
Beide haben die Zielvorgabe von Fuchs, unter die Top Ten zu kommen erfüllt.

Nun ging’s noch schnell zur Siegerehrung. Erst wurden die Sieger der gebastelten Namenschilder ausgezeichnet.
Mai Linh gewinnt mit ihrem Engel den 1. Preis.
Nun geht es um den 1. Preis bei den Schneemännern und es wird tatsächlich der Name Justin Urbino aufgerufen. „Yeah, ich wusste es doch“. Mein Gefühl hat mich nicht getäuscht.
Das ganze wurde durch eine Powerpoint Präsentation unterlegt.
Nun geht’s aber zur eigentlichen Siegerehrung. Die ersten 3 holen sich ihre Pokale und ihre Preise ab.
Nun kommt die Pokalverleihung für den besten hessischen U-8 Spieler (wusste gar nicht, dass auch Teilnehmer außerhalb Hessens an einer Hessen U-8 spielberechtigt sind).
Nun erfolgt die kleine Sensation uns Justin räumt diesen Pokal ab. Ganz ungläubig schleicht er vor und holt sich seinen verdienten Pokal und seine Urkunde für Platz 4 ab. Schnell noch schnappt er sich „sein Spiel, Twister“.
Später holt sich Alan seine Urkunde und einen Fußball ab.

Zum Abschluss wurde uns noch ein Best of Video aus unseren 3 Tagen präsentiert.
Das muss ich mir noch unbedingt per E-Mail schicken lassen…

Nun kam auch langsam die Zeit zur Abfahrt. Gegen 19 Uhr waren wir dann auch endlich zu Hause.

Was soll das jetzt

Nachdem ich heute einen Bericht von Willi zun Thema U8 Turnier in Bad-Homburg bekommen habe, der in seiner Länge den Blog sprengt, gibt es jetzt einen zweiten, in dem dann längere Berichte erscheinen werden.
Die normale Meldung wird nach wie vor auf KDFB-Schach erscheinen mit dem link zum Bericht